Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
23.07.2015 - Nr. 1591
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Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Deutscher Koordinierungsrat

Über 80 Gesellschaften haben sich im DKR zusammengeschlossen.

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Koordinierungsrat




Katholische Fakultäten: Auseinandersetzung mit Judentum fördern



Wie Religionen die Welt eroberten



Von Carim Soliman | Auch Weltreligionen haben einmal klein angefangen. Die erste schon 3.000 vor, die letzte erst 620 nach Christus. Wobei Jahreszahlen natürlich auch eine Frage der Religion sind, wie die 3-D-Animation des Business Insider zeigt...

Fehlendes Glied der Bibel entdeckt

[ISRAELNETZ]
Von Ulrich W. Sahm | In den Ruinen der Synagoge von Ein Gedi am Toten Meer entdeckten Archäologen vor über 40 Jahren das „fehlende Glied“ der Geschichte der Bibeltexte. Aber erst jetzt konnten sie es dank modernster Technologie und internationaler Kooperation nachweisen...

Aus falschem Mund?

[SONNTAGSBLATT]
Immer wieder werden verfremdete Bibelzitate in der Werbung eingesetzt...

Warum eine Klinik in Essen Beschneidungen verweigert



Von Thorsten Schabelon | Im Elisabeth-Krankenhaus in Essen werden medizinisch nicht notwendige Eingriffe an Jungen nicht mehr vorgenommen. Aufklärungsgespräche werden genutzt...

Beschnittene Autonomie



Von Simon Hehli | Die Entfernung der Vorhaut kollidiert mit dem Recht eines Kleinkindes auf körperliche Unversehrtheit. Pragmatische Überlegungen sprechen jedoch gegen ein Verbot des Eingriffs...

Uni Salzburg: Nachwuchs-Förderung durch "Religionstriennale"



Begleitprogramm für junge Wissenschaftler parallel zu "Salzburger Hochschulwochen" - Schwerpunktthema heuer: "Religionskulturen: Zivilisierung und Humanität im Zeichen der monotheistischen Religionen"...

Ein halbes Jahr danach: Was ist aus dem Predigtstreit geworden?



Von Karsten Huhn | Mit scharfen Worten hatte der Bremer Pastor Olaf Latzel Anfang des Jahres jede Religionsvermischung kritisiert. Wie sehen die Hauptbeteiligten den Streit ein halbes Jahr später? ...

Katholische Fakultäten: Auseinandersetzung mit Judentum fördern



Seit 2008 verstärkte Auseinandersetzung mit dem Judentum in neuen Studienplänen - 100. Quartalsschrift des "Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit" zieht Bilanz...




Bilanz zum Nostra Aetate-Jubiläum

Wien - In der 100. Ausgabe der Quartalsschrift „Dialog-DuSiach/ christlich-jüdische Informationen" des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit ziehen die theologischen Fakultäten Österreichs Bilanz über die Auswirkungen des christlich-jüdischen Dialogs in ihrer Arbeit.



Im Juli 2015 ist die 100. Ausgabe der Quartalsschrift des Koordinierungsausschusses „Dialog – DuSiach/ christlich-jüdische Informationen" erschienen. Schwerpunkt des Hefts bildet die Darstellung des Stellenwerts des Judentums in Forschung und Lehre an den Theologischen Fakultäten Österreichs. „Diese Bilanz ist notwendig und erfreulich, denn sie zeigt, wie die Erneuerung der Theologie seit dem Konzil in den Institutionen zuverlässig Fuß gefasst hat", sagt Professor Martin Jäggle, Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit und früherer Dekan der Katholisch Theologischen Fakultät Wien. „Die Fakultäten haben 2008 von sich aus erkannt, dass das Judentum ein notwendiger Teil des christlichen Theologiestudiums heute sein muss", erzählt Jäggle.

Die Beiträge stammen von Andreas Vonach (Innsbruck), Ulrich Winkler (Salzburg), Susanne Gillmayr-Bucher (KU Linz), Peter Ebenbauer (Graz), Astrid Schweighofer (Evangelisch Theologische Fakultät Wien) sowie Wolfgang Treitler und Regina Polak (Katholisch Theologische Fakultät Wien). Vor dem „Tag des Judentums" im Jänner 2015 haben alle Theologischen Hochschulen und Fakultäten in Österreich Schwerpunktseminare und Vorlesungen zum Jubiläum des Konzilstexts Nostra Aetate angesetzt. Präsident Jäggle: „Es ist erfreulich, wie es nun beginnt, dass sich die Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Judentum in vielfältiger und differenzierter Weise in Lehre und Forschung niederschlägt." Besonders wichtig sind für ihn auch die Qualifikationsarbeiten, weil sie dem wissenschaftlichen Nachwuchs Gelegenheit geben, sich vertieft Kompetenzen anzueignen und zur Weiterentwicklung der Theologie beizutragen. Als Konsequenz aus dieser Dokumentation sieht Jäggle die Notwendigkeit, „sich nun über zukünftige Forschungsaufgaben gemeinsam zu verständigen."
Zeitdokument für 25 Jahre christlich-jüdischer Zusammenarbeit

Die Quartalsschrift des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit wurde 1990 von Hedwig Wahle gegründet. Nach ihr waren Elmar Kuhn, Astrid Ingruber, Hannah Paul und Gerhard Langer Chefredakteurinnen und Redakteure. Seit Ausgabe 25 (1997) ist Markus Himmelbauer an der Redaktion beteiligt, die er seit Heft 40 (2000) in alleiniger Verantwortung wahrnimmt. „Die Zeitschrift des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit ist in den 25 Jahren ihres Bestehens eine Zeitzeugin für Themen und Konflikte der christlich-jüdischen Verständigung geworden. Als einzige österreichische Zeitschrift mit diesem Profil ist sie ein greifbares Zeichen des Dialogs und der Erneuerung besonders in Wien, in der Stadt, in der während der Schoa die drittgrößte jüdische Gemeinde weltweit vernichtet worden ist", so Präsident Jäggle abschließend.

Das Inhaltsverzeichnis der einzelnen Jahrgänge finden Sie unter: www.christenundjuden.org/publikationen/160-dialog-du-siach-archiv

(Quelle: Koordinierungsausschuss, Österreich)




Zufallsfund: Eines der ältesten Textfragmente des Koran entdeckt

[DER SPIEGEL]
Historische Textfragmente des Koran schlummerten jahrelang unbeachtet in der Bibliothek einer britischen Universität. Eine Studentin hat die Seiten nun genauer untersucht...

Älteste Koranhandschrift der Welt aufgetaucht?



Von Lucas Wiegelmann | Britische Forscher glauben, in Birmingham die älteste Koranhandschrift der Welt gefunden zu haben. Trifft die Datierung zu, könnte das Dokument wenige Jahre nach Mohammeds Tod entstanden sein...

„Keine Horde ideologisch verblendeter Irrer“



Für die Publizistin Khola Maryam Hübsch ist klar: Nicht der Islam ist das Problem, sondern reformunwillige Muslime. Gleichzeitig klagt die muslimische Journalistin, in der Diskussion um den Kampf gegen den Islamischen Staat gehe es zu sehr um Religion. Interview ...

Braucht der Islam eine Reformation?



Von Simon Wolfgang Fuchs | In der muslimischen Welt gab es schon einmal eine radikale Rückbesinnung auf Schrift und Urzeit. Laute Rufe nach einem muslimischen Luther wären jedoch zwecklos...

Kein islamischer Kindergarten



Auch in zweiter Instanz wird das Begehren für einen islamischen Kindergarten in Volketswil abgelehnt. Das Verwaltungsgericht bestätigt den Entscheid des Zürcher Volksschulamtes und des Regierungsrates...




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