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ISSN 1612-7331
24.09.2009 - Nr. 1073
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Ahmadinedschad sorgt mit Israel-Hassrede für Eklat



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Washington will Friedensgespräche noch im Herbst



Mitchell trifft zur Vorbereitung beide Seiten - Obama fordert nur noch "Zurückhaltung bei Siedlungsaktivitäten"... 




Ahmadinedschads Hass räumt UN-Versammlung



Von Uwe Schmitt | Am Ende war der halbe Saal leer. Nur wenige Delegationen wollten sich die wirre Hetzrede des iranischen Präsidenten vor der UN-Vollversammlung komplett anhören. Ahmadinedschad warf Israel Rassismus und Sklaverei vor und wetterte gegen den Kapitalismus, der bald "zerplatzen" werde... 

Ahmadinedschad sorgt mit Israel-Hassrede für Eklat



Mahmud Ahmadinedschad hat die Uno-Vollversammlung empört. Weil Irans Präsident in seiner Rede gegen Israel hetzte, verließen mehrere Delegationen den Saal. Im Streit um sein Atomprogramm ist Ahmadinedschad zusehends isoliert: Auch Russland erwägt nun Sanktionen gegen das Regime in Teheran... 

Ahmadineschad wirft Israel "Völkermord" vor



Irans Präsident Ahmadineschad hat mit scharfer Kritik an Israel für einen Eklat bei der UN-Versammlung in New York gesorgt. Zahlreiche Delegationen verließen den Saal, darunter auch Deutschland... 

Ahmadi-Nejad reitet Attacken gegen Israel



Jerusalem begehe "Völkermord" - Deutsche Delegation verließ Saal: "Inakzeptabel antisemitisch" - Österreicher blieben sitzen... 

Bis Israel den Saal verliess



Der iranische Präsident Ahmadinejad sprach in der Nacht an der Uno-Vollversammlung – und sorgte wieder einmal dafür, dass die israelische Delegation im Protest den Saal verliess. Die Schweiz blieb sitzen... 

Ein Riesenskandal bei der UNO



Von Sever Plocker (Yedioth Aharonot) | Irans nicht gewählter Präsident Mahmoud Ahmadinejad soll am Mittwoch vor den Vereinten Nationen sprechen. Die Rede als solche ist ein Riesenskandal... 




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