Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
15.04.2009 - Nr. 1020
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Jüdische Einwanderer aus den GUS-Staaten: Angekommen im Gelobten Land



Angekommen im gelobten Land



Von Hans Riebsamen | Mit dem Eintreffen einer siebenköpfigen Familie aus Odessa hat die jüdische Einwanderung aus dem untergegangenen Sowjet-Reich nach Frankfurt angefangen. Das war am 14. September 1989... 

Ausgerechnet Deutschland



Von Hans Riebsamen | Den Juden in der früheren Sowjetunion standen nach dem Ende des Kommunismus mehrere Wege offen: Sie hätten in Gomel oder Kiew bleiben, sie hätten ihr Recht auf einen Platz in Israel wahrnehmen, manche hätten wohl auch ins traditionelle Zufluchtsland Amerika gehen können. Geblieben ist eine Minderheit... 




In Straßburg "koscher" einkaufen

[MAIN-RHEINER]
Von Kathrin Damwitz | Alzeyer Familie lebt ihren jüdischen Glauben und feiert traditionelle Feste/Ende der Serie ...  

Ein Leben, das einem nicht in die Wiege gelegt wird



Von Katja Riedel | Der Würzburger Alexander Shif lebt koscher in der Diaspora - als orthodoxer Jude hat er allerlei Gebote und Verbote zu bewältigen... 

Matze mag man eben: Vom jüdischen „Osterbrot“



Von Reinhard Engel | Zu den Oster-Feiertagen der Juden spielt Matze, das ungesäuerte Brot, eine zentrale Rolle. Man bäckt es heute industriell...

„Sieben Tage sollt ihr ungesäuertes Brot essen“



Von Helene Maimann | „Who let the Jews out“ heißt dieser Cartoon, den es auf YouTube zu sehen gibt. Und was hält der Beifahrer in der Hand? Erraten: Mazzes! ... 

Hohenems: Einst Juden, heute Türken



Von Duygu Özkan | Als der Schweizer Journalist Michael Guggenheimer 1977 Hohenems erstmalig besuchte, wollte er die jüdischen Spuren dieser kleinen Stadt in Vorarlberg rekonstruieren. Doch was er vorfand, waren verfallene Häuser, die einst die jüdische Schule oder Wohnhäuser jüdischer Kaufmänner waren. Juden selbst fand er nicht, sie wohnten hier schon lange nicht mehr... 




Räderwerk



Von F.-B. Habel | Heute, ARD: Reich-Ranickis Jugend... 

Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht ans Getto denke



Reich-Ranicki über „Mein Leben“, die Verfilmung seiner Autobiographie, über das Warschauer Getto, die Rückkehr in das Land der Täter und das Überleben durch die Literatur. Ein Gespräch. (siehe auch: Fernseh-Tipps... 




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