Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
04.04.2012 - Nr. 1329
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Guten Tag!

Nr. 1329 - 04. April 2012


Ein Jahr ist es her, dass Juliano Mer Khamis ermordet wurde und vom Täter gibt es noch immer keine Spur. Gegen diese "fortgesetzt fruchtlosen Untersuchungen" wollen nun Freunde des "Freedom Theatre" in Dschenin am Jahrestag seines Todes vor dem Polizeihauptquartier in Ramallah demonstrieren. Mer Khamis wurde am 4. April letzten Jahres vor der Haustür seines Theaters erschossen. Der streitbare Schauspieler, Sohn einer Jüdin und eines Palästinensers, hatte sich der Arbeit mit Jugendlichen im Flüchtlingslager von Dschenin verschrieben. Susanne Knaul erinnert in der TAZ an ihn und klärt über die Leerstellen der Ermittlungen auf: "Ein Mord ohne Aufklärung".
Der Link zur Reportage in der Rubrik ISRAEL UND NAHOST HINTERGRUND.

Dieser Tage sorgte die Meldung, dass Israel seine Zusammenarbeit mit dem UN-Menschenrechtsrat auf Eis legen werde, für Empörung. Dieses Vorgehen sei ein weiterer Indikator für die israelische Haltung zur (Nicht-)Einhaltung der Menschenrechte und ein Abbild dafür, dass Israel meine, sich alles erlauben zu können. Was bei der Kritik oft vergessen wird, ist dessen fragwürdige Zusammensetzung und die daraus folgende problematische Geschichte seiner Beziehung zu Israel. Diesem Zusammenhang widmet sich ein Beitrag des Assistenten und Studenten für Internationales Recht an der Universität Amsterdam, Ralph Janik. In seinem Beitrag für den österreichischen STANDARD heißt es u.a.:
"In dieser Welt verlangt niemand eine Immunisierung Israels gegen Kritik, sondern bloß, dass je nach den Umständen entsprechende Energie und Aufmerksamkeit anderen Staaten ebenfalls zuteilkommt. Aber solange weltweite Menschenrechtsverstöße, die weit über jene Israels hinausgehen, durch den Menschenrechtsrat und zahlreiche andere ungleich wenig bis gar nicht thematisiert werden, erscheint die exzessive Auseinandersetzung mit Israel ... als bloße Heuchelei, die wenig zur Einhaltung und Förderung der Menschenrechte beiträgt."
Der Link zum Essay in der Rubrik ISRAEL UND NAHOST HINTERGRUND.

Wenn es nach den Ultraorthodoxen in Israel ginge, müssten Frauen in Bussen hinten sitzen. Gesichter von Frauen auf Plakaten sind für sie inakzeptabel. Der Einfluss der Ultraorthodoxen wächst spürbar, berichtet Israelkorrespondent Sebastian Engelbricht für DEUTSCHLANDRADIO. Mitten im modernen Staat Israel, so Engelbrecht, beanspruchen die Ultraorthodoxen immer mehr Raum für sich, Raum, in dem ihre rigiden Regeln gelten sollen: "Eine vormorderne Welt".
Der Link dazu in der Rubrik ISRAEL INTERN.

Vor wenigen Jahren schlugen Raketen in ihre Häuser ein, heute aber feiern die Bewohner des israelischen Ortes Kirjat Schmona und lassen ihren Fußballklub hochleben. Vor Maccabi Haifa und Hapoel Tel Aviv, den israelischen Fußball-Platzhirschen, holt der Verein nämlich den Meistertitel. Selbst Netanjahu sah sich befleißigt, zu diesem Überraschungserfolg zu gratulieren, wie FAZ und STANDARD berichten: "Kirjat Schmona feiert Meistertitel nach Raketen".
Die Links zu den Berichten in der Rubrik ISRAEL INTERN.

Als "beschämenden Ausdruck von Geschichtsvergessenheit und politischer Dummheit" qualifiziert Micha Brumlik in der TAZ eine Erklärung, die am Samstag in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG als Anzeige zu lesen war. In der Anzeige forderten die Unterzeichner ein Ende von Kriegsdrohungen und Sanktionen gegen den Iran. Insbesondere brandmarkt nun Brumnlik, dass in der Erklärung mit keinem Wort auf den Grund für Israels Atomwaffen eingegangen wurde, nämlich dass sich seine Nachbarn beharrlich weigern, Israel als Staat anzuerkennen. Brumlik hält den Unterzeichnern entegegen:
"Die unbestritten höchste Instanz des Landes, Revolutionsführer Chamenei, hat Israel undementiert als 'Krebsgeschwür', das zu beseitigen sei, bezeichnet. Dass die 'Erklärung' diesen Umstand mit dröhnendem Schweigen übergeht, beweist nur, wie geschichtsvergessen ihre Verfasser sind."
Der Link zum Beitrag in der Rubrik ISRAEL, DEUTSCHLAND, EUROPA UND DIE WELT.

Seit geraumer Zeit arbeitet das Münchner Institut für Zeitgeschichte (IfZ) intensiv an einer Neu-Edition von Adolf Hitlers Elaborat "Mein Kampf". 70 Jahre nach dem Tod des Diktators erlöschen die Rechte des Freistaats Bayern an dem Buch, der bislang jede Herausgabe in Deutschland verhindert hat. Spätestens 2015 soll die wissenschaftliche Edition vorliegen, hofft Projektleiter Christian Hartmann im Interview mit der WELT: "Mein Kampf" zeigt, dass Hitler nicht "schwach" war
Der Link zum Interview in der Rubrik VERGANGENHEIT...

Hilde Schramm ist die Tochter von Hitlers Rüstungsminister Albert Speer. Nach dem Krieg wurde sie von der Jüdin Dora Lux im Fach Geschichte an der Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg unterrichtet. Nun legt Schramm die Biographie ihrer Lehrerin vor, die einen tiefen Eindruck auf sie hinterlassen hat. Die WELT sprach vor diesem Hintergrund mit der Autorin über Dora Lux, einer Bildungspionierin, die als eine der ersten Frauen Deutschlands Abitur machte, studierte, promovierte - und sich durch einen riskanten Akt der Selbstachtung vor den Nazis schützte: "Man hätte sie erwischt - wenn die Ämter wie heute vernetzt gewesen wären"
Der Link zum Interview in der Rubrik VERGANGENHEIT...

Günter Grass hat gedichtet - und Israel gerichtet. Mit prosaischer Lyrik enttarnt der Dichter nämlich Israel als eigentliche Bedrohung des Weltfriedens. Dafür räumt ihm die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG prominent Platz ein, mit walrossschnurrbartigem Konterfei auf der Titelseite. "Was gesagt werden muß" lautet die poetische Überschrift seiner Dichtkunst, in der er die "Atommacht Israel" als Gefahr für den Weltfrieden, als "Verbrecher" und "Verursacher der erkennbaren Gefahr" darstellt, der womöglich das "iranische Volk auslöschen" wolle. Ah ja. Bislang dachten wir, es sei umgekehrt, dass der Iran respektive Ahmadinedschad Israel "auslöschen" wolle, aber Grass sei Dank, werden wir nun lyrisch eines Besseren belehrt. In der WELT kommentiert Henryk M. Broder:
"Grass ist der Prototyp des gebildeten Antisemiten, der es mit den Juden gut meint. Von Schuld- und Schamgefühlen verfolgt und zugleich von dem Wunsch getrieben, Geschichte zu verrechnen, tritt er nun an, den "Verursacher der erkennbaren Gefahr" zu entwaffnen. Die Deutschen werden den Juden nie verzeihen, was sie ihnen angetan haben. Damit im Nahen Osten endlich Frieden einkehrt und auch Günter Grass seinen Seelenfrieden findet, soll Israel "Geschichte werden". So sagt es der iranische Präsident, und davon träumt auch der Dichter beim Häuten der Zwiebel."
Weniger hart, aber ähnlich auch der Kommentator der FRANKFURTER RUNDSCHAU, Karl Doemens:
"In einem Gedicht äußert sich Günter Grass über die drohende Kriegsgefahr zwischen Israel und dem Iran. Er unterstellt Israel, womöglich gleich das gesamte „iranische Volk auslöschen“ zu wollen. Doch er verliert kein Wort über die Bedrohung Israels durch den Iran. Grass trommelt noch immer. Doch es klingt seltsam hohl."
Und kurz und bündig liegt auch bereits eine Reaktion der Israelischen Botschaft vor, in der es heißt:
"Was gesagt werden muss ist, dass es zur europäischen Tradition gehört, die Juden vor dem Pessach-Fest des Ritualmords anzuklagen. ... Früher waren es christliche Kinder, deren Blut die Juden angeblich zur Herstellung der Mazzen verwendeten, heute ist es das iranische Volk, das der jüdische Staat angeblich auslöschen will."
Alle Links zum Thema und natürlich das Gedicht von Grass selbst in der Rubrik ANTISEMITISMUS.

Die europäische Rechte hat ein Islam-Problem: Einerseits fürchten innenpolitisch fast alle rechten Parteien die Überfremdung durch Muslime, andererseits aber suchen sie außenpolitisch den Pakt mit dem iranischen Regime. Wie geht das zusammen? Der Frage geht Stephan Grigat in einem Beitrag für die ZEIT nach und zeigt, dass Antisemitismus und Antizionismus trotz allem eine Klammer bilden: "Mein Freund, mein Feind. Rechte Parteien in Europa entdecken das iranische Regime als Partner".
Ergänzend dazu eine Buchvorstellung von Karl Pfeifer, der für DIE JUEDISCHE das jüngste Buch des österreichischen Rechtsextremismusexperten Heribert Schiedel über Differenzen und Gemeinsamkeiten extrem rechter Parteien in Europa analysiert.
Die Links zu den Beiträgen in der Rubrik ANTISEMITISMUS

Interreligiöser Dialog setzt auch die Kenntnis der jeweils anderen Religionen voraus. Diese Kenntnis zu vermitteln, ist das Ziel einer neuen Filmreihe des Medienprojekts Wuppertal e. V., das sich um Jugendliche und ihre Themen kümmert: "Was glaubst Du?". In der neuen DVD-Reihe kommen junge Christen, Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten und Nichtreligiöse zu Wort. Bernd Sobolla stellt die DVD-Reihe im DEUTSCHLANDRADIO näher vor und hat sich in einem zweiten Beitrag die Folge über das Judentum genauer angesehen: "Jung und gläubig".
Die Links zu den beiden Beiträgen in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

Die christliche Feier von Tod und Auferstehung naht, und so ist es interessant, was EMNID im Auftrag des evangelischen Magazins CHRISMON in einer repräsentativen Umfrage zu Glaubensinhalten und einem Leben nach dem Tod festgestellt hat. Insbesondere ältere Menschen glauben laut Umfrage immer seltener an einen Fortbestand der Seele über den Tod hinaus. Je älter, desto mehr Befragte finden sich, die sagen: Mit dem Tod ist alles aus. Und kaum einer glaubt mehr an die Hölle - und wenn noch einer daran glaubt, dann sind das wiederum eher die Jungen. Vielleicht hören die zu viel Heavy Metal?
Die Links zum Thema und den Umfrageergebnissen in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

Muhammad Sameer Murtaza hat eine Vision, die vielen Menschen derzeit unrealistisch scheinen mag: das friedliche Zusammenleben der Religionen. Der 30-jährige Islamwissenschaftler und Mitarbeiter der Stiftung Weltethos setzt sich mit der Vortragsreihe „Gemeinsames Kernethos von Judentum und Islam“ für ein besseres Verständnis zwischen den beiden Religionen ein – und eckt damit bei seinen extremistischen Glaubensbrüdern an. Im Interview mit der WELT spricht er über die Morde von Toulouse, den islamistischen Extremismus und die besten Freunde der Muslime – die Juden:
"Ich habe im Rahmen unserer Veranstaltungen wunderbare Momente erlebt, als junge Muslime, die vorher distanziert und skeptisch waren, am Ende sagten: Wir wussten ja gar nicht, dass wir mit den Juden so viel gemeinsam haben, mehr als mit den Christen. Da verändert sich etwas, und ich bin überzeugt, der jüdisch-muslimische Dialog ist der derzeit wichtigste in Deutschland."
Der Link zum Interview in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

"Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber sich nicht zu fragen trauten..." - Nein, falsch, das war Woody Allen. Jetzt sollte es heißen: "Was Sie schon immer über Juden wissen wollten..." - Denn so lautet eine pfiffige Ausstellung im Jüdischen Museum Hohenems, in der die häufigsten Fragen zur jüdischen Kultur und Geschichte thematisiert werden - und eben auch jene, die sich niemand zu fragen traut. Mit viel Ironie werden den Besuchern Antworten in Form von Kunstwerken oder Filmszenen gegeben, berichten SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und DIE ZEIT in ihren Beiträgen: "Nich immer der Nase nach".
Die Links dazu in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Wiens Reformjuden wollen eine eigene Gemeinde gründen. Ende März haben Vertreter des Vereins Or Chadasch (Hebräisch: neues Licht) beim zuständigen Unterrichtsministerium einen Antrag auf Gründung einer "Jüdischen Liberalen Kultusgemeinde" eingebracht. Über die Beweggründe und den Stand der Dinge klärt Alexia Weiss in der WIENER ZEITUNG auf: "Zweite jüdische Gemeinde geplant".
Der Link zum Bericht in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Was hat es mit der us-amerikanischen Gruppierung namens »J Street« auf sich? Vor zwei Jahren war die Antwort noch einfach – es kam nur darauf an, wo man politisch stand. Für die einen war J Street eine Ansammlung von linksradikalen Antizionisten, die sich die Maske von Friedensfreunden übergezogen hatten. Für die anderen war J Street endlich die heißersehnte linksliberale Alternative, eine Möglichkeit, gegen die Besatzungspolitik und gleichzeitig proisraelisch zu sein. Jetzt aber ist es noch komplizierter geworden: Nach der Jahreskonferenz, die J Street vor ein paar Tagen abgehalten hat, wird die Einordnung dieser Denkfabrik ins vertraute Links-Rechts-Schema nämlich noch ein bisschen schwieriger, berichtet Hannes Stein für die JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG: "Rätselhafte Denkfabrik".
Der Link dazu in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

In den meisten Bundesländern sind katholische oder evangelische Schulen fest in Kirchenhand. In Nordrhein-Westfalen gibt es solche Bekenntnisschulen allerdings auch in öffentlicher Trägerschaft. Nur so war es überhaupt möglich, dass sich jetzt in Köln eine Elternschaft gewissermaßen für den "Austritt" aus der Kirche und die Umwandlung der Bildungseinrichtung in eine staatliche Gemeinschaftsschule entscheiden konnte. Der Grund dafür hat mit innerkonfessionellen Grenzen zu tun, die man eigentlich schon überwunden glaubte. Anrea Lueg schildert im DEUTSCHLANDRADIO die Einzelheiten: "'Austritt' einer katholischen Schule".
Der Link dazu in der Rubrik CHRISTLICHE WELT.

Der neue Roman des österreichischen Autors Vladimir Vertlib erzählt die Geschichte eines nach Israel ausgewanderten russischen Juden. "In einem wunderbar sarkastischen Tonfall schildert Vertlib die Unruhe eines Helden, der mit den Härten von Exil und Heimatlosigkeit kämpft", schreibt Edelgard Abenstein, die den Roman für DEUTSCHLANDRADIO gelesten hat: "Auf der Suche nach Heimat".
Der Link zur Buchvorstellung in der Rubrik ONLINE-REZENSIONEN.

Dies alles und noch viel mehr wie üblich direkt verlinkt, ergänzt von aktuellen FERNSEH-TIPPS sowie einschlägigen ONLINE-REZENSIONEN im heutigen COMPASS.


Einen angenehmen Tag wünscht


Dr. Christoph Münz

COMPASS

redaktion@compass-infodienst.de

(Editorial zusammengestellt unter Verwendung des Teasermaterials der erwähnten Artikel)



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EDITORIAL HIGHLIGHTS

04. April 2012

 * Ein Mord ohne Aufklärung: Juliano Mer Khamis ... mehr
 
 * Der UN-Menschenrechtsrat und Israel ... mehr
 
 * Eine vormorderne Welt: Ultraorthodoxe in Israel ... mehr
 
 * Kirjat Schmona feiert Meistertitel nach Raketen ... mehr
 
 * Micha Brumlik: "Geschichtsvergessenheit und politischer Dummheit" ... mehr
 
 * "Mein Kampf" zeigt, dass Hitler nicht "schwach" war ... mehr
 
 * Speer-Tochter über ihre jüdische Lehrerin ... mehr
 
 * Antisemitismus: Günter Grass dichtet und richtet ... mehr
 
 * Europäische Rechte und Islamisten ... mehr
 
 * DVD-Reihe zum interreligiösen Dialog: Jung und gläubig ... mehr
 
 * Umfrage: Was kommt nach dem Tod? ... mehr
 
 * "Ein Teil der muslimischen Gemeinschaft ist krank" ... mehr
 
 * "Was Sie schon immer über Juden wissen wollten..." ... mehr
 
 * Zweite jüdische Gemeinde in Wien ... mehr
 
 * Rätselhafte Denkfabrik: "J Stree" ... mehr
 
 * "Austritt" einer katholischen Schule ... mehr
 
 * Buch-Tipp: Vladimir Vertlib - Schimons Schweigen ... mehr 

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EDITORIAL

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