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 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Deutscher Koordinierungsrat
Über 80 Gesellschaften haben sich im DKR zusammengeschlossen.
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Koordinierungsrat
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Judaist Christian Rutishauser mit Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnt
USA: Die Angst vor der Apokalypse ist ein Massenphänomen
12.03.2026 - Ungefähr ein Drittel der US-Amerikaner glaubt laut einer Befragung an einen bevorstehenden Weltuntergang. Doch die Vorstellungen davon sind sehr unterschiedlich...
Studie: Bedeutung von Religion nimmt weltweit ab
[KATHOLISCHl.de]
Von Sabine Schüller | 04.03.2026 - In vielen Ländern zeigen junge Menschen weniger Interesse an Religion. Eine internationale Studie zeigt: Dieser Wandel folgt einem erstaunlich einheitlichen Muster quer durch alle Religionen...
Religionsfreiheit weltweit in Gefahr
Von Inge Hüsgen | 10.03.2026 - Der frisch veröffentlichte Freedom of Thought Report 2025 von Humanists International belegt eine besorgniserregende globale Erosion der Grundrechte: Seit fast zwei Jahrzehnten schwinden die Freiräume für säkulare und religiöse Minderheiten...
Politische Theologie am Tag der Krise
Von Sarah Rosenhauer | 07.03.2026 - Der liberale Staat kann sich am Tag der Krise nicht selbst retten, ohne seine Liberalität zu verraten. Er ist auf Kultur und Religion als außerstaatliche Sphären der Freiheitsbildung angewiesen...
Glaube und Politik: Wie Cem Özdemir Religion versteht
Von Oliver Marquart | 09.03.2026 - Cem Özdemir bezeichnet sich als säkularen, nicht praktizierenden Muslim. Geprägt vom evangelischen Religionsunterricht vertritt der Grünen-Politiker eine klare Haltung: Religionsfreiheit ja – aber der Staat bleibt weltanschaulich neutral...
"Bibel interessiert ihn sehr als Lebensunterstützung"
Von Johannes Schröer | 09.03.2026 - Der Grünen-Politiker Cem Özdemir gilt als Brückenbauer. Seine Biografin Johanna Henkel-Waidhofer erklärt im Interview, wie Herkunft, Glaube und politische Krisen seinen Stil geprägt haben und warum Dialog für ihn zentral ist...
„Erklärung für Frieden“ von Religionsgemeinschaften
09.03.2026 - Einen breiten Schulterschluss für den Frieden haben Kirchen und Religionsgemeinschaften am Sonntag in Wien geübt. Vertreter von zehn Religionsgemeinschaften haben dazu auf dem Gelände des entstehenden Wiener Campus der Religionen die „Wiener Erklärung – Religionen für den Frieden“ unterzeichnet...
Die Erklärung im Wortlaut:
"In Wien gibt es eine gute, tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit der Religionsgemeinschaften. Sie ist auch Frucht eines langjährigen Dialogs in unserer Stadt. Aus dieser Erfahrung und aus unserer gemeinsamen Verantwortung setzen wir uns für den Frieden ein - in der Überzeugung, dass der Glaube eine kraftvolle Basis für ein friedliches Zusammenleben sein kann.
Entschieden verurteilen wir jeglichen Missbrauch von Religion zur Anstiftung oder Rechtfertigung von Terror und Gewalt. Zugleich treten wir gegen jede Form von Diskriminierung und Bedrohung religiösen Lebens auf. Wir verpflichten uns, das gegenseitige Verständnis und den Zusammenhalt in unseren Religionsgemeinschaften mit aller Kraft zu stärken.
Wir appellieren an unsere Gemeinden und an alle Menschen, die in Wien leben, sich unermüdlich für den Erhalt des friedlichen und respektvollen Miteinanders in unserer Stadt einzusetzen."
(Quelle: Israelitische Kultusgemeinde Wien, Österreich)
Dialog mit Defizit
Von Jonas Gabrieli | 05.03.2026 - Das «Haus der Religionen» in Bern gilt als einzigartiges Modell des interreligiösen Zusammenlebens. Doch hinter dem offenen Betrieb steht eine dauerhafte Finanzierungslücke, die das Projekt zunehmend unter Druck setzt...
Österreichs First Lady: „Ich habe Respekt vor den Religionen“
06.03.2026 - Doris Schmidauer, die Frau des österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen, war Mitglied der Delegation beim Papstbesuch an diesem Donnerstag. Ein Gespräch über Respekt vor Religionen, Frauen-Begegnungen im Vatikan und Gleichberechtigung...
Der Flüchtlingssonntag, Else Lasker-Schüler und die Bibel
Von Tania Oldenhage | 04.03.2026 - Welche Rolle können und sollen biblische Texte im Umgang der Kirchen und der Theologie mit der Migrationsthematik spielen? Dieser Frage geht Tania Oldenhage anhand des Umgangs von Else Lasker-Schüler mit der Bibel nach. Zu Hilfe kommen ihr dabei die Aura biblischer Figuren und ein Knopfspiel...
Eröffnung der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787
 v.l.n.r.: Friedhelm Pieper (ev. Präsident DKR), Dr. Margaretha Hackermeier (kath. Präsidentin DKR), Prof. Dr. Christian Rutishauser, Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama (jüd. Präsident DKR)
Judaist Christian Rutishauser mit Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnt
Köln, 8. März 2026 - Der Jesuit und Judaistik-Professor Pater Prof. Dr. Christian M. Rutishauser SJ hat am Sonntag die Buber-Rosenzweig-Medaille 2026 entgegengenommen. Die undotierte Medaille wird jährlich vom Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit verliehen. Ausgezeichnet wurde Rutishauser mit dem renommierten Preis für sein jahrzehntelanges Engagement für den christlich-jüdischen Dialog. Darüber hinaus ebenso für seine wissenschaftliche Arbeit sowie seinen Einsatz gegen Antisemitismus und für gesellschaftliche Verantwortung.
Buber-Rosenzweig-Medaille 2026 an Christian M. Rutishauser SJ in Köln verliehen
[DEUTSCHER KOORDINIERUNGSRAT]
08.03.2026 - Festakt eröffnet Jahr der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787. Pressemitteilung...
Schweizer Jesuit Christian Rutishauser in Köln geehrt
[VATICAN NEWS]
05.03.2026 - Für seinen unermüdlichen Einsatz um die Verständigung zwischen Christen und Juden wird der Schweizer Jesuit Pater Christian Rutishauser am 8. März in Köln mit der renommierten Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet...
Buber-Rosenzweig-Medaille: Rutishauer warnt vor Schwarz-Weiß-Denken
[JESUS.de]
09.03.2026 - Der Jesuit und Judaist Christian Rutishauer ist mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet worden. In seiner Rede warnte er vor einem erstarkenden Antisemitismus – und vor gefährlichen Vereinfachungen...
«Christen überstülpen ihre Sicht häufig auf die Jüdinnen und Juden»
[KATH.ch (Schweiz)]
09.03.2026 - Theologie und Gespräche könnten Gewalt und Antisemitismus eindämmen, heisst es in der Würdigung des Einsatzes von Pater Christian Rutishauser. Der Schweizer Jesuit erhielt nun in Köln die Buber-Rosenzweig-Medaille...
Antisemitismus greift tief in die Psyche
[JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG]
Von Leticia Witte | 06.03.2026 - Am Sonntag erhält Christian Rutishauser die Buber-Rosenzweig-Medaille für seine Verdienste um den christlich-jüdischen Dialog. Was er zum Antisemitismus sagt - und warum die Gesellschaft »auf die Couch« müsse...
Wüst: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Juden sich unsicher fühlen“
[KÖLNER STADT-ANZEIGER]
08.03.2026 - Der NRW-Ministerpräsident unterstrich im Kölner Gürzenich die Aufgabe Deutschlands, jüdisches Leben sicher und sichtbar zu machen...
Theologe: Jüdisch-christlicher Dialog ist im Umbruch
[AUDIATUR (Schweiz)]
06.03.2026 - Die Politik hat das Gespräch zwischen Juden und Christen verändert: 7. Oktober 2023, Gaza-Krieg und jetzt der Iran-Krieg. Womit sich der Dialog neu auseinandersetzen muss, sagt der Judaist Christian Rutishauser...
»Das Leben ist keine schicksalhafte Tragödie«
05.03.2026 - Der Luzerner Jesuit und Judaist Christian Rutishauser erhält für seinen Einsatz im christlich-jüdischen Dialog die Buber-Rosenzweig-Medaille. Hier erzählt er, was ihn am rabbinischen Denken fasziniert. Interview...
"Das Verhältnis zum Judentum ist kein Randthema"
07.03.2026 - Der Jesuit und Judaist Christian Rutishauser wird in Köln mit der Buber-Rosenzweig-Medaille geehrt. Im Interview spricht er über Antisemitismus, das Verhältnis von Christen und Juden und warnt vor einfachen Antworten im Nahostkonflikt. Interview...
"Schulter an Schulter miteinander"

Aufzeichnung der Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille am 8. März 2026 im Kölner Gürzenich im Rahmen der Eröffnung des Jahres der christlich-jüdischen Zusammenarbeit 2026-5786/5787
ZUM VIDEO...
Schmähplastik an Kirche in Wittenberg darf bleiben – Kirchengemeinde sieht sich bestätigt
04..03.2026 - Der Streit um die antisemitische Schmähplastik "Judensau" an der Stadtkirche in der Lutherstadt Wittenberg ist ad acta gelegt. Nun hat auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass die Darstellung bleiben darf...
Wie umgehen mit antijüdischer Kirchenkunst?
Von Susanne Schröder | 06.03.2026 - Vor vier Jahren wurde in der evangelischen Kreuzkirche Oberammergau ein altes Fenster mit antisemitischer Bildsprache entdeckt. Jetzt hat die Gemeinde eine Erklärtafel angebracht, und die Landeskirche legt im Sommer eine Handreichung vor.
Christen blieben trotz Islam
[DIE TAGESPOST]
Von Bodo Bost | 08.03.2026 - Archäologische Funde am Arabischen Golf stellen die traditionelle Erzählung von den Anfängen des Islams in Frage. Sie zeigen, dass christliche Gemeinden nicht sofort nach der Geburt des Islams verschwanden...
"Nun sind wir schlechter dran als vorher"
Von Johannes Schidelko | 05.03.2026 - Die Kirchen sind geschlossen, die Klagemauer abgeriegelt und der Tempelberg unzugänglich. Das Heilige Land hatte sich auf eine Wiederbelebung des Pilgergeschäfts gefreut, doch der Iran-Krieg könnte den erhofften Aufschwung abwürgen...
Wie die Geschichte des Islam den Krieg in Nahost beeinflusst
Von Mouhanad Khorchide | 09.03.2026 - Der Iran ist schiitisch geprägt, die muslimischen Nachbarstaaten sunnitisch. Daraus resultierte ein jahrhundertealter Konflikt, der auch in den jetzigen Krieg hineinspielt...
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