Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
18.03.2019 - Nr. 1826
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"Ich bin JHWH, dein Gott": Der Schlüssel zu den Zehn Geboten



Terror-Tat: Österreichs Kirchendachverband beklagt Fanatismus

[KATHPRESS (Österreich)]
Stellungnahme des Vorsitzenden des Ökumenischen Rats in Österreich (ÖRKÖ), Hennefeld, zu Massaker in Christchurch - "Wichtig, gegen menschenverachtende Ideologien und Extremismus aufzutreten" - "Frieden und Verständigung zwischen Religionen und allen Menschen guten Willens fördern"...

»Unsere Gedanken sind bei euch«



Jüdische Stimmen zum antimuslimischen Angriff auf zwei Moscheen mit mindestens 49 Toten ...

Tweet-Stürme und Solidarität nach Christchurch



Von Andreas Mink | Das Massaker in zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch bringt Solidaritäts-Aktionen mit Muslimen in den USA. Donald Trump hetzt derweil munter weiter gegen Muslime und sonstige Zielscheiben...

Oswald Mosley, das passende Vorbild



Der Todesschütze veröffentlichte ein über 70seitiges Manifest...

Der Hass betrifft uns alle



Von Armin Langer | Der Attentäter von Christchurch richtete sich gegen viele Gruppen. Die Rechtsextreme von heute agiert global - das zeigt: Unser Widerstand muss es auch sein...

An der Haltung zum Islam zeigen sich die Werte des Westens



Von Malte Lehming | Die Chiffre "Islam" wird im Meinungsstreit inzwischen inflationär und undifferenziert gebraucht. Ressentiments münden schnell in Gewalt. Ein Kommentar...

Kirchenpräsident Jung: Keine Gottesliebe ohne Menschenliebe



Angesichts der Terroranschläge in Neuseeland hat der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung zu Respekt vor Religionen aufgerufen. Streit sei zwar legitim, müsse aber friedvoll geschehen, sagte er am Sonntag in einem Gottesdienst in Seeheim...

„Wir müssen gegen die Nutzung der sozialen Medien als Brutstätte für Hass und Aufwiegelung vorgehen“

Wien (OTS) - Der multireligiöse Verwaltungsrat des Internationalen Dialogzentrums (KAICIID) veröffentlichte nach der Schießerei in zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch am 15. März 2019 folgende Erklärung: Bei der Schießerei während des Freitagsgebets wurden 49 Menschen getötet und über 20 verletzt. Dies war der schlimmste Massenmord des Landes, den Premierministerin Jacinda Ardern als eine terroristische Tat verurteilte.

Der Verwaltungsrat sagte:

„Durch die Attentate in den Moscheen während des wöchentlichen Freitagsgebets trafen die Angreifer diese kleine Gemeinde in Neuseeland mitten ins Herz. Sie beabsichtigten eindeutig, so viele friedliche muslimische Gläubige wie möglich zu verletzen. Man kann nicht genug betonen, wie sehr die Mitglieder der muslimischen Gemeinde von Neuseeland, die nur 1 % der Gesamtbevölkerung ausmacht, durch dieses Attentat in Angst und Schrecken versetzt wurden. Dieses Attentat ist im Kontext einer wachsenden Anzahl von Angriffen auf friedliche Gläubige in aller Welt als ein eindeutiger Beweis dafür zu sehen, dass Vorurteile und Gewalt gegenüber Minderheiten weltweit ständig zunehmen. Angriffe auf friedliche Gläubige sind ungeachtet ihrer Religion eine Verletzung der universellen Menschenrechte.

Die Wirkung dieses abscheulichen Attentats wird durch die Nutzung der sozialen Medien, die dazu beitragen, Angst und Schrecken zu verbreiten, noch verstärkt. Die Nutzung der sozialen Medien und die Verbindung zu Gruppen, die Hassreden im Internet verbreiten, führen uns erneut vor Augen, dass gewalttätige Extremisten jeder Couleur die sozialen Medien nutzen, um Hassreden und Aufrufe zu Gewalt zu verbreiten. Dafür sind insbesondere junge Menschen anfällig, allerdings zieht sich dies durch alle gesellschaftlichen Schichten.

Ein Aufruf zu Gewalt ist eine Straftat, ungeachtet dessen, ob dies online oder offline geschieht. Wir rufen die Religionsführer und Gemeinden in Neuseeland und weltweit auf, sich im Angesicht des Terrors durch den interreligiösen und interkulturellen Dialog im Sinne einer friedfertigen Koexistenz zu vereinen, ihre Stimme im Internet zu erheben und Friedensbotschaften zu verbreiten und gleichzeitig im Alltag für ein friedvolles Miteinander einzutreten.

Wir sprechen den Familien und Freunden aller Opfer, allen von diesem Attentat Betroffenen und den Menschen in Neuseeland unser tief empfundenes Beileid aus, während sie versuchen, ihre Gemeinde wieder aufzubauen. Wir erinnern an die Botschaft der Premierministerin, dass ‚Gewalt in Neuseeland keinen Platz hat‘, fügen aber hinzu, dass Gewalt keinen Platz in der Welt hat.“

Das internationale Dialogzentrum KAICIID wird von einem multireligiösen Direktorium geleitet, dem Vertreter von fünf großen Weltreligionen angehören – Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum. Die Direktoriumsmitglieder sind: Dr. Hamad Al-Majed, Dr. Kezevino Aram, Seine Exzellenz Bischof Miguel Ayuso, Seine Eminenz Metropolit Emmanuel, Pastorin Kosho Niwano, Seine Tugend Scheich ul-Islam A. Pashazade, Pastor Mark Poulson, Oberrabbiner Rabbi David Rosen und Dr. Mohammad Sammak. Die Mitwirkung dieser religiösen Würdenträger und Experten garantiert die Unabhängigkeit und Objektivität des Dialogzentrums.


(Quelle: OTS, Österreich)


Vom Menschenopfer zum Cyber-Mobbing



Von Gabriel Heim | Heute eröffnet das Schweizerische Nationalmuseum in Zürich eine Sonderausstellung, die sich der Kulturgeschichte des Sündenbocks widmet, ein Thema, das überrascht und die Besucher nachdenklich entlässt...

Religionsvertreter kritisieren Politik der Regierung scharf

[DER STANDARD (Österreich)]
Kardinal Schönborn, IGGÖ-Präsident Vural und Gemeinderabbiner Hofmeister verurteilen den Umgang mit Religionsfreiheit und Asyl bei der Integrationsenquete ...

Schüler lernen jüdische Kultur kennen



Fechenheim – In der Schule am Mainbogen treffen viele Nationalitäten und deren Kulturen aufeinander. „Besonderen Wert legt die Schule auf ein respektvolles und friedliches Miteinander“, erklärt Schulleiterin Christine Georg...

Nürnberg: Schulprojekt Engel der Kulturen



Schulprojekt Engel der Kulturen Mit dem Projekt Engel der Kulturen leisten die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Wilhelm-Herschel Grundschule einen Beitrag zur Woche der Brüderlichkeit...

Wer darf unter dem Motto "Woche der Brüderlichkeit" auftreten?

[BADISCHE ZEITUNG]
Von Julia Littmann | Die Woche der Brüderlichkeit soll den Dialog zwischen Juden und Christen fördern. Veranstaltet wird sie von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Eine Parallelveranstaltung unter diesem Motto sorgt jetzt für Streit...

Hat Papst Pius XII. die Judenvernichtung zugelassen?



Christian Rutishauser ist Mitglied der vatikanischen Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum und spricht über die Öffnung der Vatikan-Archive, die Beziehungen zwischen Kirche und Judentum sowie die Frage nach einem Trialog mit den Muslimen. Interview...

"Ich bin JHWH, dein Gott": Der Schlüssel zu den Zehn Geboten



Von Till Magnus Steiner | In einer neuen Serie stellt katholisch.de die Zehn Gebote vor. Im ersten Teil geht es um einen Satz, der im Judentum als erstes Gebot gilt – in den verschiedenen Zählungen der christlichen Konfessionen allerdings nicht auftaucht. Dabei ist er der Schlüssel zu ihrem Verständnis...

Kiews Großerzbischof betont "gelebte Religionsfreiheit" in Israel



Griechisch-katholischer Großerzbischof Schewtschuk äußert sich bei Begegnung mit israelischem Staatspräsidenten Rivlin...





Nationalrat stimmt für muslimische Millitärseelsorge



Die Schweizer Armee soll auch Militärimame einsetzen können. Eine parlamentarische Initiative wollte dies verbieten. Der Nationalrat hat diesen Vorstoß abgelehnt...

Unionsfraktionsvize fordert Kopftuchverbot für Mädchen unter 14



Mädchen sollten genauso frei und unbeschwert wie Jungen aufwachsen dürfen, findet Carsten Linnemann. Deshalb fordert er ein bundesweites Kopftuchverbot für Mädchen, die jünger als 14 Jahre sind...

Zu differenzierter Wahrnehmung von Muslimen beitragen

[INFORMATIONSDIENST WISSENSCHAFT]
Ein Forschungsprojekt an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe untersucht, wie Religion die Bereitschaft muslimischer Jugendlicher beeinflusst, sich sozial zu engagieren. Die Online-Befragung ist kürzlich angelaufen...

Einsatz eines Imam in Kita ist gesetzeskonform



Der Einsatz eines Imam im Kindergarten ist laut der nordrhein-westfälischen Landesregierung gesetzeskonform. Trotzdem muss sich das evangelisch-muslimische Gemeinschaftsprojekt in Düsseldorf mit viel Kritik und Hassmails auseinander setzen...

Wie heilig ist der Körper?

[DEUTSCHLANDRADIO]
Von Hüseyin Topel | Darf ich mich tätowieren lassen? Viele junge Muslime beschäftigt die Frage, was der Islam dazu sagt, wenn sie ihren Körper manipulieren. Sind Tattoos also halal – oder haram, also Sünde? ...




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