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 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Deutscher Koordinierungsrat
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"Tal der Wölfe" kommt nicht ins deutsche Kino
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Der geehrte Fäkal-Antisemit
Von Karl Pfeifer | Der Fidesz-Mitbegründer Zsolt Bayer fällt immer wieder durch beispiellose Hasstiraden gegen Juden auf. Erhielt er dafür einen Orden?...
»Es gibt einen blinden Fleck in der deutschen Forschung«
[JUNGLE WORLD]
Interview mit Charles A. Small ist Gründer und Leiter der Initiative für das interdisziplinäre Studium des Antisemitismus an der Universität Yale im US-Bundesstaat Connecticut...
"Tal der Wölfe" kommt nicht ins deutsche Kino
Nun wird der als antisemitisch kritisierte Film "Tal der Wölfe – Palästina" doch nicht in den deutschen Kinos anlaufen. Die Verleihfirma nimmt Stellung...
"Tal der Wölfe" startet trotz Protesten in Österreich
Nationalistischer türkischer Action-Film will Deutschland-Start gegen FSK-Votum gerichtlich durchsetzten ...
Österreichischer Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit:
Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Österreich kritisiert die Aufführung des türkischen Films "Tal der Wölfe". "Die Freiheit der Kunst und Fiktion haben dort ihre Grenze, wo rassistische, antisemitische Stereotypen präsentiert werden und alte Vorurteile neue Nahrung erhalten", sagt Koordinierungsausschuss Präsident Prof. Helmut Nausner. In der gewalttätigen Actionstory, die den Gaza-Flottenzwischenfall behandelt, werden Klischees wie jenes von der jüdischen Weltverschwörung verwendet. Die Rolle von Hamas und der türkischen IHH wird verherrlicht, die Existenz des Staates Israel in Frage gestellt.
Präsident Nausner sagt, Kritik an diesem Film sei nicht nur ein notwendiges Zeichen der Solidarität mit dem Staat Israel und den jüdischen Gemeinden, sondern dies sei auch im Hinblick auf die Erhaltung eines zivilisierten Umgangs von Menschen unterschiedlicher religiöser und kultureller Tradition miteinander gefordert: "Der Film blockiert Friedensbemühungen im Nahen Osten und er vergiftet auch das Klima in Europa. Er vertieft Grenzen und schürt Hass", so Nausner. "Besonders bedrückend ist es, wenn der Filmstart gerade am Internationalen Holocaust-Gedenktag stattfindet." Es gehe dabei nicht nur allein um die Verantwortung vor der österreichischen Geschichte, sonders dies sei ein weltweiter, übernationaler Gedenktag. "Der Bezug zur Schoa eignet sich nicht als reißerischer Marketing-Gag. Pauschale Vorurteile und verhetzende Geschichten haben den Boden der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik gegenüber jüdischen Menschen erst möglich gemacht. Die Kirchen haben daraus gelernt, zeitgeistige Filmemacher offensichtlich nicht", so Präsident Nausner abschließend.
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Von Bernhard Honnigfort | Sachsens Landeshauptstadt wehrt sich - mehr oder weniger - gegen zwei angekündigte Neonaziaufmärsche im Februar. Eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts aber bringt Gegendemonstranten und Polizei in eine verzwickte Lage...
Internet-Projekt gegen Neonazis
Ehrenamtliches Team trägt Infos aus ganz Bayern zusammen ...
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