Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
02.06.2010 - Nr. 1154
Anmeldung Abonnement Online-Extra Pressestimmen Leserstimmen Über COMPASS Archiv


Editorial
Israel und Nahost
... aktuell
... Hintergrund
... Israel intern
... und die Welt
Vergangenheit ...
Antisemitismus...
Interreligiöse Welt
Jüdische Welt
Christliche Welt
Online-Rezensionen
Fernseh-Tipps



anzeige


Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Deutscher Koordinierungsrat

Über 80 Gesellschaften haben sich im DKR zusammengeschlossen.

Besuchen Sie unsere Homepage:

Koordinierungsrat




Schwere Zeiten für Freunde Israels



Frontalangriffe auf Augen und Ohren

[DIE WELT]
Von Manuel Brug | Tanz-Show oder Rock-Gig? Der israelische Choreograf Hofesh Shechter zielt immer in die Eingeweide. Sein neues Stück gastiert in Wolfsburg... 

Deutsche Bank: "Wir boykottieren keinen israelischen Rüstungskonzern"



Von Ulrich W. Sahm | "Die Deutsche Bank ist raus und hat keine Beteiligung an Elbit Systems." Das erklärte Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank, am Freitag. Noch vor zwei Wochen hatte Ackermann die Aktien des größten israelischen Rüstungskonzerns empfohlen... 




Linke-Politikerinnen fühlten sich wie im Krieg



Die Linken-Politikerinnen erheben nach der Rückkehr aus Israel schwere Vorwürfe. Sie hätten sich wie im Krieg gefühlt... 

Rückkehrer erheben schwere Vorwürfe



Von Stefan Reinecke | Fünf Deutsche, die an Bord der geenterten "Mavi Marmara" waren, wurden aus Israel abgeschoben... 

"Dann war plötzlich Krieg"



Von Jörg Schindler | "Wir sind im Grunde unter die Räuber gefallen", sagt Norman Paech. Dann berichtet er so detailliert wie möglich von den Ereignissen der letzten 36 Stunden, die für ihn vor allem eines sind: "ein Kriegsverbrechen"... 

Fünf deutsche Aktivisten zurück in Berlin



Unter den zurückgekehrten Deutschen befinden sich auch drei Politiker der Linkspartei. Vor Journalisten erhoben sie schwere Vorwürfe gegen Israel und nannten den Angriff ein „Kriegsverbrechen“. Israel hatte bis Dienstag hunderte Aktivisten inhaftiert, darunter auch den schwedische Bestsellerautor Henning Mankell... 

"Das hat uns alle schockiert"



Man hat mit Konfrontation gerechnet, aber nicht, dass Israel Tote in Kauf nimmt, sagt der Arzt Matthias Jochheim. Interview ...  

Aktivisten: Wir wurden gekidnappt



Von Cordula Eubel | Nach ihrer Freilassung aus israelischer Gefangenschaft haben Politiker der Linkspartei schwere Vorwürfe erhoben. Sie bestreiten Israels Darstellung... 

Schwere Zeiten für Freunde Israels



Von Hans Rauscher | Langjährigen Freunden Israels fällt es zunehmend schwer, die Exzesse der israelischen Militärpolitik zu akzeptieren... 

Proteste in Berlin gegen Attacke Israels



Von A. Kögel und M. Mamonova | In Berlin hat es am Dienstag Protestkundgebungen gegen die israelische Militäraktion gegeben. Auf dem Alexanderplatz kam es zu einer spontanen Demonstration... 

Deutsch-Israelische Gesellschaft: Keine vorschnellen Verurteilungen




Das Präsidium der Deutsch-Israelischen Gesellschaft wehrt sich entschieden gegen vorschnelle Verurteilungen Israels wegen der Militäraktion vor der Küste Gazas.

Zunächst müssen alle Fakten geklärt werden. Dazu gehören u.a. auch:

1. Seit Wochen hat die Regierung Israels angeboten, die Waren der "Hilfsflotte" ins Land zu lassen, seit Wochen aber auch davor gewarnt, den Versuch zu unternehmen, die Seeblockade zu durchbrechen.

Jeder Kundige weiß, dass, dass die Blockade zur Unterbindung von Waffenschmuggel errichtet worden ist. Die Militäraktion Israels ist die Reaktion auf eine vorsätzliche Provokation.

2. Seit Jahren ermöglicht Israel die Lieferung von lebensnotwendigen Waren in den Gazastreifen. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren wurden pro Person 1 Tonne an Lebensmitteln und Hilfsgütern geliefert.

3. Die "Hilfsflotte" war und ist nicht nötig sondern als Demonstration und Provokation gedacht, angelegt und durchgeführt worden.

4. Wer sich trotz Warnungen in den bereich militärischer Operationen begibt, gefährdet vorsätzlich alle daran Beteiligten.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft erwartet von der deutschen Politik, dass die Freundschaft und Solidarität gegenüber Israel nicht nur in "Sonntagsreden" beschworen und beteuert wird, sondern dass sie gerade in Konfliktsituationen unter Beweis gestellt wird.
(Quelle: die juedische, Österreich)




Regierung lässt radikale Israel-Gegner gewähren



Von Boris Kalnoky | Der Angriff auf ein Hilfsschiff für Gaza kommt vielen Türken recht. Demonstranten rufen zum Kampf gegen Israel auf. Ein Land am Scheideweg... 

Das neue türkische Selbstbewusstsein



Von Jürgen Gottschlich | Als der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu in der Nacht zum Dienstag vor dem UNO-Sicherheitsrat in New York die israelische Militäraktion gegen die Hilfsflottille für Gaza mit harschen Worten verurteilte, konnte er sich weltweiter Aufmerksamkeit sicher sein... 

"Wir verfluchen sie"



Die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei sind durch die Attacke Israels in die bislang schwerste diplomatische Krise geraten. Schließlich fährt das attackierte Schiff Marmara unter türkischer Flagge... 






Abo-Hinweis

 Die Information, in welchem externen Medium Sie den vollständigen Text kostenfrei lesen können sowie einen Link dorthin ist angemeldeten Abonnenten vorbehalten!
Sie möchten die Information über die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link zum Artikel sehen und nutzen, um den angegebenen Artikel zu lesen?
Dann abonnieren Sie unsere Seiten oder testen Sie uns vorab mit einem kostenfreien Schnupper-Abonnement!
Abo bestellen

Sie sind bereits Abonnent?
Dann melden Sie sich bitte erst mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an, um die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link sehen und nutzen zu können!

Anmeldung


» Home | » Impressum | » Online-Extra | » Pressestimmen | » Leserstimmen | » COMPASS-Service | » Archiv