Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
15.04.2011 - Nr. 1246

Angekommen in Deutschland: Almog Cohen ist der einzige jüdische Bundesligafußballer



Angekommen in Deutschland

[NEUES DEUTSCHLAND]
Von Christoph Ruf | Nürnbergs Almog Cohen ist der einzige jüdische Bundesligafußballer ... 

Russischer Milliardär plant israelischen Nachrichten-Sender

[BASLER ZEITUNG (Schweiz)]
Von Matthias Chapman | Alexander Maschkewitsch machte sein Vermögen im Bergbau. Jetzt will er etwas für das Ansehen Israels in der Welt tun... 

»Verlässlich verzerrende Tendenz«



Die Politikberaterin Melody Sucharewicz über die Israel-Berichterstattung der deutschen Medien und Propagandaerfolge der Hamas. Interview...  

Deutsch-israelische Schülergruppe zu Gast an der Hochschule Harz



Eine 24-köpfige deutsch-israelische Schülergruppe traf sich mit Studierenden, um gemeinsam interkulturelle Erfahrungen auszutauschen. Begrüßt wurden die deutschen und israelischen Jugendlichen von Katja Schimkus, Leiterin des Akademischen Auslandsamtes... 





DIG-Präsident Robbe kritisiert Orient-Wissenschaftler




Berlin. Der frühere Leiter des renommierten Orient-Instituts, Professor Udo Steinbach, bezieht als Schirmherr einer deutschen Initiative zum Bruch der Gazablockade Stellung gegen Israel. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, will sie im Mai als Teil eines europaweiten Bündnisses mit mehreren Schiffen, der sogenannten „Freedom Flottille II“, den von Israel und Ägypten blockierten Gazastreifen anlaufen.

Im Frühjahr 2010 waren neun Menschen gestorben, als ein Schiff des Vorläufers Free Gaza Flottille erstürmt wurde. Steinbach hatte gegenüber Medien sich selber als „so eine Art Galionsfigur“ für die Aktivisten der „Freedom-Flottille“ bezeichnet.

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, kritisierte das Verhalten Professor Steinbachs in dieser Frage als „leichtsinnig und verantwortungslos“. Gerade vor dem Hintergrund der sogenannten ersten Flottille, bei dem etliche Menschen ihr Leben verloren und andere verletzt wurden, müsse alles unternommen werden, um dieses Unternehmen mit allen rechtstaatlichen Mitteln von vornherein zu verhindern. Wer, wie Steinbach, stattdessen seinen Namen und damit seine wissenschaftliche Reputation für eine derartige Aktion von Extremisten unterschiedlichster Couleur hergebe, trage auch das volle Risiko der möglichen schlimmen Folgen. Aus diesem Grund forderte der DIG-Präsident Robbe Professor Steinbach auf, seine Schirmherrschaft unverzüglich zurückzuziehen und sich eindeutig von den Aktivisten der „Freedom Flottille II“ zu distanzieren. Alles andere sei vollkommen inakzeptabel.

14. April 2011


Geplante Flottille: Türkei weist israelische Anfrage zurück



Von Elisabeth Hausen | Die Türkei will eine für Ende Mai geplante Gaza-Flottille nicht aufhalten. Damit lehnte die Regierung in Ankara am Donnerstag eine israelische Bitte um Unterstützung ab. Als Begründung hieß es, private Konvois seien keine politische Angelegenheit... 




Abo-Hinweis

 Die Information, in welchem externen Medium Sie den vollständigen Text kostenfrei lesen können sowie einen Link dorthin ist angemeldeten Abonnenten vorbehalten!
Sie möchten die Information über die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link zum Artikel sehen und nutzen, um den angegebenen Artikel zu lesen?
Dann abonnieren Sie unsere Seiten oder testen Sie uns vorab mit einem kostenfreien Schnupper-Abonnement!
Abo bestellen

Sie sind bereits Abonnent?
Dann melden Sie sich bitte erst mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an, um die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link sehen und nutzen zu können!

Anmeldung