Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
28.03.2011 - Nr. 1239

Fußball: Fünf Spiele Sperre wegen Antisemitismus



Hitler hat keine Facebook-Freunde

[DIE ZEIT]
Von Joachim Lottmann | Der Schriftsteller Joachim Lottmann übersiedelte von Berlin nach Wien und sucht vergeblich nach den braunen Horden, von denen man ihm berichtet hat... 




Abrechnung nach alter Manier



Von Keno Verseck | Ein "Abrechnungsbeauftragter" ermittelt gegen Philosophen, rechte Medien helfen ihm mit Hetze... 

Toleranz erfordert Wissen



Muslime und Islamfeindlichkeit in Ungarn. Gespräch mit dem Präsidenten der “Organisation der Muslime in Ungarn“, Zoltán Sulok ... 




"Antisemitismus geht zurück"



Interview mit Avi Primor über Antisemitismus und das Verhältnis Deutschlands zu Israel ... 

Fußball: Fünf Spiele Sperre wegen Antisemitismus



Nach dem Sieg des niederländischen Erstligisten ADO Den Haag über Ajax Amsterdam kam es zu antisemitischen Hassgesängen. Das hat für Den Haag nun ernsthafte Konsequenzen... 




Wann ist oder wird Israelkritik antisemitisch?

„Salon in der Galerie“
04. April 2011
Ort: Berlin - Kommunale Galerie – Hohenzollerndamm 176
Eintritt: 10 Euro/Person . Einlass: 19:00 Uhr . Beginn: 20:00 Uhr

Alfred Grosser:“Schuld an der Verstärkung des Antisemitismus
sind Israel und die Juden“ und:
„Israel ist eine Demokratie, die nur für die jüdischen Israelis gilt“

Lea Rosh dazu im Gespräch mit:


Jochen Feilcke/ Vorsitzender Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin und Potsdam: „Antiisraelismus ist die gesellschaftlich akzeptierte Form des Antisemitismus“

Dr. Martin Kloke/ Antisemitismus-Experte, Verlags-Redakteur : „Je böser die Israelis gezeichnet werden, desto ‚besser’ können wir uns fühlen, dann war der Holocaust, wenn wir ihn schon nicht leugnen können, wenigstens nicht einzigartig“

Wolfgang Wieland/ MdB - Bündnis 90/Grüne: „Es muss auch möglich sein, die Politik der israelischen Regierung zu kritisieren, ohne in den Verdacht des Antisemitismus zu geraten“.

Bitte Rückmeldung unter:
Fon 030 / 28 04 59 60
Fax: 030 / 28 04 59 63
e-mail:
rosh-gmbh@t-online.de




Allein gegen den braunen Spuk



Ihr Markenzeichen ist ein heller Baumwollbeutel mit der Aufschrift "Gegen Nazis". Darin hat Irmela Mensah-Schramm Fotoapparat, Farblöser, Lappen und Spachtel. Die Waffen der 65-Jährigen gegen die braune Brut... 

Keine Gewalttaten, aber fünf Strafanzeigen gegen rechtsextremistische Kundgebungsteilnehmer



Brankdenburg. Sie kamen mit Autos, Bussen oder mit der Straßenbahn. Viele der Jüngeren trugen das gewohnte Schwarz, entsprachen mit ihren Glatzen, finsteren Blicken und Springerstiefeln dem Klischee... 

Wenn Neonazis im Internet hetzen



Von Kathrin Streckenbach | Rechtsextreme Inhalte verunsichern viele Nutzer im Internet. Inzwischen setzen sich auch schon Stiftungen und Organisationen dagegen ein – und auch die sozialen Netzwerke setzen auf Kontrolle... 




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