Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
02.03.2011 - Nr. 1231

Credo des „Revolutionsführers“: Deutsche Rechtsextremisten und Gaddafi



Dior feuert Galliano jetzt endgültig

[DER TAGESSPIEGEL]
Reaktion auf mutmaßlich antisemitische Tiraden ... 

Absturz des Paradiesvogels



Von Stefan Simons | Erst gefeiert, dann gefeuert: Star-Designer John Galliano droht in Frankreich ein Verfahren wegen antisemitischer Ausfälle, jetzt hat ihm auch noch sein Arbeitgeber Dior gekündigt. Gallianos Umfeld erklärt die Affäre mit Überarbeitung - und erntet dafür Hohn und Spott... 

Prominente Judenfeinde



Von Pia Rolfs | Der britische Stardesigner John Galliano soll ein jüdisches Paar beschimpft und seine Liebe zu Hitler erklärt haben. Er wäre leider nicht der erste Prominente, der sich so äußert. Immer wieder geraten Stars wegen antisemitischer Äußerungen in die Schlagzeilen... 




Drohender Rechtsverkehr



Von Yascha Mounk | England steht womöglich vor einem Rechtsruck. Trotzdem sind die etablierten Parteien auf der Insel besser für die Zukunft gewappnet als hier in Deutschland... 

Credo des „Revolutionsführers“



Von Anton Maegerle | Deutsche Rechtsextremisten fühlen sich dem libyschen (Noch)Staatschef Muammar al-Gaddafi seit Jahrzehnten verbunden... 







„Soziale Netzwerke gegen Nazis“ – drittgrößte Gruppe bei „wer-kennt-wen“

[NETZ GEGEN NAZIS]
Von Christine Lang | Im Oktober 2010 startete netz-gegen-nazis.de die Kampagne "Soziale Netzwerke gegen Nazis" mit dem Ziel, gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im Web 2.0 aktiv zu werden. Im sozialen Netzwerk "wer-kennt-wen" hat die Kampagne großen Erfolg: Mit bald 400.000 Mitgliedern ist "Soziale Netzwerke gegen Nazis" dort die drittgrößte Gruppe... 

Politposse um eine Neonazi-Website



Von Frank Brunner | Polizeipannen, Spitzelvorwürfe und gestohlene Abgeordneten-Mails: Eine rechtsextreme Internetseite sorgt seit Monaten für Aufruhr in Österreich... 




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