Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
15.04.2009 - Nr. 1020

Bischof Müller: Stellungnahme zur Erklärung „Nein zur Judenmission – Ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“ des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken



Beten für das Seelenheil der Juden

[DEUTSCHLANDRADIO]
Von Hajo Goertz | Ist die Karfreitagsliturgie antijudaisch? ... 




Das Christus-Bekenntnis der Kirche im christlich-jüdischen Dialog



Der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller, hat zur Erklärung des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken „Nein zur Judenmission – Ja zum Dialog zwischen Juden und Christen“ eine aktuelle Stellungnahme verfasst... 

Mission possible?



Bischöfe: Christliche Glaubensaussagen nicht relativieren... 

Katholiken gegen "Judenmission"



Der Gesprächskreis "Juden und Christen" beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat sich deutlich gegen die Missionierung der Juden ausgesprochen.

In einer gestern der Öffentlichkeit präsentierten theologischen Stellungnahme, die von namhaften katholischen und jüdischen Persönlichkeiten unterzeichnet wurde, heißt es u.a., die Kirche brauche weder um das Heil Israels besorgt zu sein noch die Juden zum christlichen Glauben zu bekehren. Die von Papst Benedikt XVI. veröffentlichte Neufassung der Karfreitagsfürbitte sei "in manchen Kreisen" als Aufforderung zur "Judenmission" verstanden worden. Dem entgegen betont die ZdK-Erklärung, der Bund Gottes mit dem jüdischen Volk sei "ein Heilsweg zu Gott" - auch ohne Anerkennung Jesu Christi und das Sakrament der Taufe.


Die Erklärung im Wortlaut:
Nein zur Judenmission
(pdf-Datei)



(siehe auch: Compass 03.04.09)




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