ACHTUNG
ONLINE-EXTRA Nr. 380 und Nr. 381
Im Blick auf die innenpolitische Situation in Israel und den Krieg gegen den Iran sowie die Hisbollah im Libanon wendet sich der deutsch-israelische Autor und Musiker Ofer Waldman in dem nachfolgenden Essay entschieden gegen die Vision von Israel als einem „Supersparta“ - und appelliert vehement an Europa, die Initiative zu einer Friedenskonferenz zu ergreifen, um den Kriegstreibern im Nahen Osten Einhalt zu gebieten.
Sein kurzer, aber eindringlicher Essay unter dem Titel "Ich bin der Feind, den du getötet hast, mein Freund", erschien am 13. April 2026 in der FAZ, am 16. April 2026 auf der Homepage der Heinrich Böll Stiftung - und heute als ONLINE-EXTRA Nr. 380 im vorliegenden COMPASS
Der zweite ONLINE-EXTRA-Text ist einem hoch interressanten Sammelband entnommen, der danach fragt, in welchem Verhältnis Christentum und extreme Rechte stehen: "Topoi und Netzwerke der religiösen Rechten. Verbindende Feindbilder zwischen extremer Rechter und Christentum" (Bielefeld 2025; mehr dazu in der Anzeige im Fliesstext des Beitrags).
Einer der Beiträge des Buches beschäftigt sich mit dem zwiespältigen Verhältnis der "Christen in der AfD" (ChrAfD) zu Juden und Judentum. Jessica Hösel, die Autorin des Beitrags, hat eine eingehende Analyse von politischen Reden vorgenommen, die eindrucksvoll aufzeigt, wie ChrAfD-Mitglieder über das Judentum diskutieren und mit der Bundesvereinigung "Juden in der AfD" (JAfD) teilweise gemeinsame Feindbilder teilen und entwickeln.
Die heutige Doppelausgabe von ONLINE-EXTRA mit diesen beiden Essays:
1) ONLINE-EXTRA Nr. 380:
Ofer Waldman:
"Ich bin der Feind, den du getötet hast, mein Freund"
Online-Extra Nr. 380
2) ONLINE-EXTRA Nr. 381:
Jessica Hösel:
Grenzen der Verbundenheit.
Über die Funktion des Juden für die Christen in der AfD
Online-Extra Nr. 381
Einen angenehmen Tag wünscht
Dr. Christoph Münz
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