Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
10.05.2019 - Nr. 1838

Münchner Weihbischof war Spitzel der Gestapo



Festakt zum Gedenken mit Blick auf EU-Friedensprojekt



Kanzler, Zeitzeugin und Historiker würdigen Verdienst der europäischen Einigung – Strache "verneigt" sich vor Opfern der Shoa...

Ein Plädoyer für die „Erinnerung von unten“

[ORF (Österreich)]
Das Gedenken an den Holocaust hat in Österreich viele Gesichter und Formen. Mit einer öffentlichen Vorlesung des US-Historikers Timothy Snyder am 9. Mai am Wiener Judenplatz will die Erste Stiftung nun einen „Gegensatz zur verordneten Erinnerungskultur“ schaffen und eine „Erinnerung von unten“ anstoßen...

Tag der Befreiung: Wenn das Erinnern an den Holocaust zu Gedenken erstarrt



Von Marie-Theres Egyed und Peter Mayr | Immer weniger Überlebende können als Zeitzeugen über den Holocaust erzählen. Was bedeutet das für künftige Gedenktage? Braucht es ihre Schicksale, um den Schrecken der Shoah begreifbar zu machen? ...

KZ-Überlebender Spielmann: "Mein Schicksal war die Gaskammer"



Shaul Spielmann war sieben, als SS-Offiziere die Wohnung der Familie stürmten und ihm eine Pistole an den Kopf hielten. Er überlebte die KZs Auschwitz und Mauthausen. Interview ...

Münchner Weihbischof war Spitzel der Gestapo



Von Antonia Kleikamp | In der Umgebung des NS-Gegners Kardinal Faulhaber installierte die SS durch Erpressung einen Informanten. Die Folgen kann man jetzt in der Edition der Tagebücher des Münchner Erzbischofs lesen...

Projekt arbeitet Verwendung von NS-Opfern für Forschung und Lehre auf



Laut Forschern stammen 128 Leichen im Zeitraum von 1938 bis 1943 aus NS-Kontexten ...

Der Krieg der Toten und der Krieg der Lebenden



Von Ekaterina Makhotina | Russlands Familien haben ein tieferes Wissen über «1945», als dem Kreml lieb sein kann...

„Hinter jeder Zahl steht ein Mensch“



Jens Rommel von der Zentralen Stelle für die Verfolgung von NS-Verbrechen über das Problem des zunehmenden zeitlichen Abstands. Interview...

10. Mai 1933: Bücherverbrennung

[DOMRADIO]
In zahlreichen deutschen Universitätsstädten karren die Nazis am 10. Mai 1933 Tausende Bücher aus öffentlichen und privaten Bibliotheken zusammen und verbrennen sie auf öffentlichen Plätzen. Darunter Werke von Kästner, Brecht, Tucholsky...







Abo-Hinweis

 Die Information, in welchem externen Medium Sie den vollständigen Text kostenfrei lesen können sowie einen Link dorthin ist angemeldeten Abonnenten vorbehalten!
Sie möchten die Information über die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link zum Artikel sehen und nutzen, um den angegebenen Artikel zu lesen?
Dann abonnieren Sie unsere Seiten oder testen Sie uns vorab mit einem kostenfreien Schnupper-Abonnement!
Abo bestellen

Sie sind bereits Abonnent?
Dann melden Sie sich bitte erst mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an, um die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link sehen und nutzen zu können!

Anmeldung