Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
25.01.2018 - Nr. 1762

Junge Juden und Jerusalem




Internationale Tage jüdischer Musik 2018 mit Besucherrekord



Die Veranstaltung des Usedomer Musikfestivals präsentierte vom 21. bis 24.1.2018 jüdisches Leben, Musik und Geschichte in Lesungen und Konzerten an Originalschauplätzen – den neu restaurierten Fachwerksynagogen von Stavenhagen und Röbel in Mecklenburg, der Neuen Synagoge in Berlin und auch im Europäischen Zentrum der Solidarnosc in Danzig...

Ralph Giordanos Bücherschatz ist bald für alle da



Von Matthias Schmoock | Der Bertini-Preis erinnert an den großen Publizisten, dessen private Bibliothek erstmals öffentlich zugänglich sein wird...

Die Starken aus Hamburg



Von Moritz Piehler | Wie sich das Jugendzentrum Chasak auf den Song Contest vorbereitet...

Die nächste Generation



Von Barbara Goldberg | Junge Erwachsene diskutieren über mehr Beteiligung in den Gemeinden...

Ein "besseres Deutschland" aufbauen



Von Ludger Fittkau | Wie haben sich jüdische Flüchtlinge in der unmittelbaren Nachkriegszeit gesellschaftlich engagiert? Zu dieser Frage wurde eine Studie erstellt. 2019 sollen die Ergebnisse in einer Ausstellung im dann erweiterten Jüdischen Museum am Mainufer einfließen...

Koscher am WEF



Von Gisela Blau | Die jüdischen Teilnehmenden am World Economic Forum (WEF) in Davos, die auf rituelles Essen angewiesen sind, dürfen sich auf koschere Gourmet-Küche freuen...

Junge Juden und Jerusalem



Von Carsten Dippel | Dass es eine besondere Verbundenheit mit Jerusalem gibt, darüber gibt es kaum Meinungsverschiedenheiten bei Juden in Deutschland. Doch seit US-Präsident Trump angekündigt hat, er werde die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen, ist es mit den Gemeinsamkeiten vorbei. Was denken junge Juden in Berlin darüber? ...

Die verborgenen Juden von Ponta Delgada



Von Peter Menasse | Auf der Inselgruppe der Azoren gibt es keine aktive jüdische Gemeinde, jedoch Spuren von mehreren kleinen Zuwanderergruppen während der letzten 500 Jahre...

Der “Judenstaat” am Ende der Welt



Von Carola Schneider | Wollte Sowjetdiktator Josef Stalin das jüdische Volk einfach loshaben oder brachliegende Gebiete im Fernen Osten urbar machen und die Grenze zu China absichern? Wahrscheinlich all das zusammen, mutmaßen Historiker...

Zerstörung verboten

[JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG]
Von Rabbiner Elischa Portnoy | Das Neujahrsfest der Bäume gibt Anlass zum Nachdenken: Wie gehen wir mit der Natur um? ...







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