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Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
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26.11.2013 - Nr. 1466 |
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Der Kniefall von Genf
Palästinensische Siedler schaffen Fakten
Siedlungsbau einmal anders: Wegen der internationalen Besorgnis hat Regierungschef Benjamin Netanjahu das israelische Siedeln im umstrittenen Gebiet E1 vorerst eingestellt. Doch die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) finanziert östlich von Jerusalem illegale Außenposten – und die richterlichen Abrissbefehle können nicht umgesetzt werden...
Prosor: Statusaufwertung ohne Wirkung
[ISRAELNETZ]
Keine Wahlen, kein Friedenswillen: Seit der Aufwertung der Palästinenser zum Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen vor einem Jahr ist alles beim Alten geblieben. Das hat der israelische UN-Botschafter Ron Prosor am Montag vor der UN-Vollversammlung zur Palästinafrage erklärt...
Israel beklagt einen "historischen Fehler"
Von Michael Borgstede | Regierungschef Netanjahu und sein ganzes Kabinett kristisieren ihren wichtigsten Verbündeten USA...
Niederlage für Netanyahu
[NEUE ZÜRCHER ZEITUNG]
Von Monika Bolliger | Israels Ministerpräsident Netanyahu hat das Abkommen mit Iran verurteilt. Beobachter in Israel werteten die Lage differenzierter und kritisierten den Kurs des Regierungschefs gegenüber den USA. Israel muss sich auf neue politische Realitäten einstellen...
Gefährlicher Deal
Von Ulrike Schleicher | Regierung spricht von »historischem Fehler«. Andere sehen das Abkommen mit dem Iran weniger negativ ...
Israel isoliert, Iran verhandlungswillig
Von Christian Böhme und Ruth Ciesinger | Irans Regime will zum ersten Mal seit Jahren offenbar wirklich eine Verhandlungslösung im Atomstreit. Israels Premier Netanjahu hat sein Land dagegen mit markigen Sprüchen isoliert...
Obama bietet Netanjahu "sofortige" Gespräche an
[DIE WELT]
Israels Premier Netanjahu sieht das Atomabkommen mit dem Iran als "historischen Fehler". US-Präsident Obama hat deshalb mit ihm telefoniert und Konsultationen zu einer "umfassenden Lösung" angeboten...
Im Schatten einer unheiligen Allianz
Von Andreas Zumach | Die erste Vereinbarung zu Irans Atomprogramm war ein großer Erfolg. Doch Israel und andere Gegner könnten ein endgültiges Abkommen noch verhindern. Kommentar ...
Über diesen Deal kann sich Teheran freuen
Von Clemens Wergin | Der Westen hat dem Iran mehr Zugeständnisse gemacht, als die Verlautbarungen besagen. Washingtons Verbündete in der Region zeigen sich zurecht beunruhigt. Teherans atomarer Hunger ist nicht gezähmt...
"Die Welt ist sehr viel gefährlicher geworden"
Von Michael Borgstede und Uwe Schmitt | Israel fühlt sich an das Übergangsabkommen zum iranischen Atomstreit nicht gebunden. Die fast schon apokalyptischen Reaktionen täuschen allerdings. Geheimdienstler haben ihre eigene Position...
Der Iran-Deal ist auch für Israel gut
Von Raniah Salloum | Benjamin Netanjahu kritisiert den Atomdeal mit Iran. Dabei liegt die Einigung auch in Israels Interesse. Der Ministerpräsident muss umdenken: Anstatt auf Maximalforderungen zu beharren, sollte er endlich in der Realität ankommen...
„Verzicht auf Triumphgeheul“
Der Publizist Jürgen Todenhöfer wirft Israels Regierungschef vor, aus innenpolitischen Gründen die Entschärfung des Atomstreitrs mit dem Iran zu torpedieren. Netanjahu „handelt überhaupt nicht im Interesse seines Landes“. Interview...
„Irans Atomanlagen müssen kontrolliert werden“
[BERLINER ZEITUNG]
Nach dem Atom-Abkommen mit dem Iran bezichtigt Israels Regierung die Verbündeten im Westen, schlecht verhandelt und die Welt unsicherer gemacht zu haben. Avi Primor, langjähriger Botschafter seines Landes in Deutschland, hält den Genfer Deal hingegen für richtig und vernünftig. Interview...
Blumen für Ayatollah Khamenei
Von Stephan Grigat | Der Atomdeal ist grundfalsch, die Bedenken Israels wurden kaltschnäuzig ignoriert. Ein Kommentar...
Der Kniefall von Genf
[KUENTZEL HOMEPAGE]
Von Matthias Küntzel | Die fünf Vetomächte und Deutschland setzten die den Iran betreffenden Sanktionsbeschlüsse der Vereinten Nationen außer Kraft...
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