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Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
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08.03.2012 - Nr. 1320 |
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Löw-Team plant Besuch in Auschwitz
Das erste Ghetto Europas war in Venedig
Von Michael Machatschek | Obwohl Venedig im Mittelalter als weltoffene und tolerante Stadt galt, wurden Juden auch dort diskriminiert. Wussten Sie, dass der Begriff Ghetto aus Venedig stammt? ...
Nach Holocaust-Leugnung: Sozi-Sprecher Sova entschuldigt sich halbherzig
In Rumänien haben die oppositionellen Sozialisten (PSD) mit ihrem erst letzte Tage ernannten neuen Parteisprecher, Dan Sova, augenscheinlich einen eklatanten Fehlgriff getan: Der 39-jährige sozialistische Senator hat am Montagabend in einem Gespräch mit dem heimischen Fernsehsender „The Money Channel“ den in Rumänien stattgefundenen Holocaust geleugnet...
Ein Kronzeuge fällt um
[JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG]
Von Michael Wuliger | Norman Finkelstein wettert gegen die Israel-Boykottbewegung...
Im toten Winkel der Feuilletons
Von Thierry Chervel | Über alles wird auf den Kulturseiten debattiert – nur die Neonazimorde sind kaum Thema. Warum? ...
Löw-Team plant Besuch in Auschwitz
Der Zentralrat der Juden ruft den Deutschen Fußball-Bund (DFB) auf, nach der Hetze gegen den israelischen Profi Itay Shechter (1. FC Kaiserslautern) und weiteren antisemitischen Vorfällen ein Zeichen zu setzen. [siehe auch: Compass 05.03.2012] ...
Jüdische Grabsteine mit Naziparolen besprüht - Bewährungsstrafe
Von Stefan Wette | Mit Jugendstrafen von bis zu einem Jahr Haft auf Bewährung reagierte das Jugendschöffengericht auf drei junge Männer, die jüdische Grabmale und Hauswände mit Naziparolen beschmiert hatten. 50 Taten in zwei Nächten legte das Gericht ihnen zur Last...
Schulterschluss der Religionen
Christen, Juden und Muslime setzen Zeichen gegen Rechtsextremismus...
Gemeinsam gegen rechtsextremen Gruppen
Von Jan Kuhlmann | Nach Drohbriefen gründen Juden, Muslime und Christen in Berlin einen gemeinsamen Verein...
Religionen gegen rechts
Von Klaas-Wilhelm Brandenburg | Muslime, Juden und Christen diskutieren mit Polizei und Verfassungsschutz über Strategien gegen rechte Gewalt. Fazit: Man muss sich erst mal besser kennenlernen...
"Thor Steinar" knickt ein
Nach Bürgerprotesten verzichtet die bei Neonazis beliebte Kleidermarke "Thor Steinar" in Chemnitz auf den Filial-Namen „Brevik“. Das umstrittene Namensschild wurde bereits vom Geschäft entfernt...
Todesdrohungen, Hakenkreuze und Schweineköpfe
[DIE WELT]
Von Christian Gehrke und Johannes Wiedemann | Neonazis terrorisieren in Chemnitz jüdischen Restaurantbetreiber. Jetzt eröffnet ihre Lieblingsmarke einen Laden...
Ordensbruder Hoolijens
Von Michael Klarmann | Ein Aachener Karnevalsverein wollte mit einem »Schwarzen Prinzen« ein Zeichen für Toleranz setzen. Den Karnevalsorden erhielt aber ein rechtsextremer Hooligan, weil er dafür gesorgt habe, dass es keine Randale gab...
"Gefährliche Offenheit zum Rechtsextremismus"
Antifeministen versuchen, Gleichstellungsdebatten zu behindern. Die Bewegung ist gefährlich, weil sie offen für Rechtsextreme ist, sagt der Soziologe Hinrich Rosenbrock. Interview...
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