Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
22.09.2011 - Nr. 1288

Österreich: Judenhetze im Internet - Fünf Monate Haft



Eine schrecklich hasserfüllte Familie



Von Philipp Dahm | Schweizer und deutsche Rechtsaussen spannen zusammen, um gemeinsam gegen den Feind vorzugehen: Mit Propaganda und Pauschalisierungen machen sie Front gegen die «Fremden»... 




Judenhetze im Internet - Fünf Monate Haft

[DER STANDARD (Österreich)]
36-jähriger EDV-Techniker gestand, fast 3.000 Einträge auf Neonazi-Seiten verfasst zu haben... 

Judenhetze im Internet: Prozess in Wiener Neustadt



20 Monate Freiheitsstrafe, davon fünf Monate unbedingt, wegen Verbrechens nach dem Verbotsgesetz und Verhetzung: So lautete am Dienstagnachmittag das Urteil eines Wiener Neustädter Geschworenensenats für jenen EDV-Techniker, der laut Anklage sechs Jahre lang auf Naziseiten im Internet Juden verhetzt und Hitler glorifiziert hatte... 




iPhone-App verboten



Von Tobias Kühn | Apple-Store stoppt »Jüdisch oder nicht«... 

Juden haben kein Problem mit «Jude oder Nichtjude»



Von Reto Knobel | Mit einer App kann man herausfinden, ob ein Promi Jude ist. Das Programm wurde in Frankreich nach Protesten verboten. Das macht keinen Sinn – sagen ein US-Rabbiner und der Schweizerische Israelitische Gemeindebund...  




Angriffe gegen Holocaust-Forscher

[ORF (Österreich)]
Vermutlich Neonazis haben im Osten Polens einen Holocaust-Forscher ins Visier genommen. Wie die Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" berichtete, wurde das Auto des Historikers Dariusz Libionka mit einem Hakenkreuz beschmiert...

Kein Verbot von Nazi-Symbolen



Von Marcel Amrein | Parlament und Bundesrat wollen plötzlich nichts mehr davon wissen, Nazi-Symbole zu verbieten. Antirassismus-Organisationen sind verbittert. ... 





Keine Post mehr an die Kameraden im Knast



Von Sebastian Erb und Andreas Speit | Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich verbietet den größten Neonazi-Verein... 




Demokratie- statt Nazizentrum



In einem ehemaligen Möbelhaus in Wolfsburg, in dem Neonazis ein "Kraft durch Freude"-Museum einrichten wollten, wird demnächst ein Zentrum für demokratische Bildung eröffnet... 




Abo-Hinweis

 Die Information, in welchem externen Medium Sie den vollständigen Text kostenfrei lesen können sowie einen Link dorthin ist angemeldeten Abonnenten vorbehalten!
Sie möchten die Information über die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link zum Artikel sehen und nutzen, um den angegebenen Artikel zu lesen?
Dann abonnieren Sie unsere Seiten oder testen Sie uns vorab mit einem kostenfreien Schnupper-Abonnement!
Abo bestellen

Sie sind bereits Abonnent?
Dann melden Sie sich bitte erst mit Ihrem Benutzernamen und Passwort an, um die Fundstelle inkl. Quellenangabe und Link sehen und nutzen zu können!

Anmeldung