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ISSN 1612-7331
02.06.2009 - Nr. 1039
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Welfenschatz: Keine NS-Raubkunst?



„In ihren Augen waren wir Tiere“

[SALZBURGER NACHRICHTEN (Österreich)]
Sie mussten in Konzentrationslagern die SS bedienen oder in Arbeitslagern Waffen produzieren. Das vergessene Schicksal von Schwarzafrikanern während des Nationalsozialismus... 

Viertel Sekunde, Blende 16



Von Kamilla Pfeffer | Der Mann, der die vielen tausend Gesichter von Auschwitz fotografierte, lebt noch. Eine Begegnung mit dem heute 91-jährigen Wilhelm Brasse.... 

Angriff auf konservative Gebirgsjäger



Von Joachim F. Tornau | Im Jahr 2002 kamen erstmals Demonstranten nach Mittenwald, um gegen den unkritischen Schulterschluss von Alt und Jung zu protestieren und die Soldaten mit den ungesühnten Kriegsverbrechen der NS-Gebirgstruppe zu konfrontieren... 




Keine NS-Raubkunst?



Von Harry Nutt | Es ist die wohl längste Presseerklärung in der 50-jährigen Geschichte der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Darin wurde am Freitagabend auf 12 Seiten mitgeteilt, dass man der Forderung auf Rückgabe des so genannten Welfenschatzes an die Erben der jüdischen Familien, in deren Besitz sich der Welfenschatz befand, nicht nachkommen wird... 

Wer doppelt gestraft ist, muss auch doppelt leiden



Von Andreas Zielcke | Gegner und Richter zugleich: Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz will den W elfenschatz behalten und fällt ein parteiliches, geschichtsverdrängendes Urteil ...  

Wer trägt die Beweislast?



Von Patrick Bahners | Zum Welfenschatz-Streit... 




Verfangen in den Paragraphen



Von Robert Probst | Verbittert über die deutsche Bürokratie: Überlebende der Ghettos streiten sich mit Rentenversicherern vor Gericht, weil diese mehr als 90 Prozent der Anträge als unzulässig ablehnen... 

Eine späte Anerkennung



Von Hans-Christian Rößler | Henry Sussman kam mit dem Leben davon, aber er verlor, was ihm niemand wiedergeben kann. „Ich hatte keine Kindheit. Ich kannte weder die Namen von Blumen und Bäumen. Ich habe nur gelernt zu überleben.“ Dreizehn Jahre alt war Henry Sussman, der heute in Rehovot bei Tel Aviv lebt, als er Ende 1943 nach Theresienstadt kam... 

Hitler-Figuren: "Die Aura zertrümmern"



Wie soll, wie darf man Hitler darstellen? Lächerlich? Als Monster? Als lächerliches Monster? Ein Gespräch mit der Filmwissenschaftlerin Margrit Frölich...







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