Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
02.05.2019 - Nr. 1836
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Jüdische Identität für den Lieblings-Verein



Jüdisches Museum verlängert Vertrag mit Peter Schäfer

[JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG]
Der 75-jährige Direktor bleibt bis 2020 im Amt und soll noch die Vorbereitungen für die neue Dauerausstellung begleiten...

Jüdisches Filmfestival Wien startet: Zur Anatomie des Hasses



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Leiterin des Jüdischen Museums wird Honorarprofessorin der Goethe-Universität

[FRANKFURT LIVE]
Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, ist Honorarprofessorin der Goethe-Universität. Der Senat hat den Antrag des Instituts für Judaistik, wo Wenzel lehrt, einstimmig angenommen...

Ausstellung in Frankfurt: Jüdisches Leben hängt an Menschen, nicht an Orten



Von Danijel Majic | Der Fotograf Rafael Herlich ist ein Chronist jüdischer Gegenwart in Deutschland. Eine Schau zeigt jetzt sein Lebenswerk...

25 Jahre Jüdische Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern



Von Axel Seitz | Das Fachwerkhaus am Großen Moor 12 in der Schweriner Altstadt fällt wegen seiner Architektur nicht sonderlich auf. Allerdings ist dem Gebäude anzusehen, dass es umfassend saniert wurde. Am Montag, 29. April, wurde das Haus offiziell übergeben und zugleich gefeiert - denn die Schweriner und die Rostocker Jüdischen Gemeinden bestehen seit genau 25 Jahren...

Jüdische Identität für den Lieblings-Verein



Von Michael Brenner | Diesen Dienstag treffen Ajax Amsterdam und Tottenham Hotspur im Halbfinale der Champions League aufeinander. Sowohl nichtjüdische Tottenham-Fans als auch Ajax-Anhänger haben sich eine jüdische Pseudo-Identität angeeignet ...

"Es wäre übertrieben, es als antisemitisch zu bezeichnen"



Von Julius H. Schoeps | Der Historiker und Politikwissenschaftler Julius H. Schoeps schaut in seinem Brief auf das ambivalente Verhalten Fontanes gegenüber Juden...

Unterwegs in eine spirituelle Welt



Von Rabbiner Salomon Almekias-Siegl | Auch mit seinem materiellen Vermögen soll der Mensch dem Ewigen dienen...




Kaliver Rebbe gestorben



Von Ayala Goldmann | Tausende kamen zur Beerdigung des Schoa-Überlebenden – Menachem Mendel Taub wurde 96 Jahre alt...

Kalever Rebbe 96-jährig gestorben

[TACHLES (Schweiz)]
Von Jacques Ungar | Präsident Rivlin gedachte der «echten Israel-Liebe» des Verstorbenen...




Ausstellung in Köln zeigt "Neues Bauen im Rheinland und in Palästina"

Köln - Im NS-Dokumentationszentrum in Köln wird am 16. Mai die Ausstellung "Neues Bauen im Rheinland und in Palästina" eröffnet.

Die Ausstellung ist nach Angaben des Zentrums bis zum 14. Juli terminiert. Die Architekten Josef Rings (1878-1957) und Erich Mendelsohn (1887-1953) stehen nach Veranstalterangaben beispielhaft für zwei Vertreter der architektonischen Moderne in Deutschland und später im Exil in Palästina.
 
Ihre Lebenswege und berufliche Karrieren geben einen Einblick in die Vielgestaltigkeit des 20. Jahrhunderts und werden in der Ausstellung vorgestellt. Den Zenit ihres beruflichen Erfolges hatten beide Architekten parallel zum sich entfaltenden Bauhaus erreicht. Durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 waren sie gezwungen, Deutschland in Richtung Erez Israel zu verlassen. Dort verwirklichten sie ebenfalls größere Projekte.
 
Die Schau im Gewölbe des NS-Dokumentationszentrums zeigt einige ihrer Bauwerke im Rheinland und im Ruhrgebiet sowie im damaligen Palästina. Die israelische Hafenstadt Tel Aviv ist Partnerstadt von Köln. Die Ausstellung wurde vom Bauhaus Center Tel Aviv, dem Moses Mendelssohn Zentrum in Potsdam und der Alten Synagoge in Essen geplant.
 
Di Ausstellung ist dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags/sonntags von 11 bis 18 Uhr sowie jeden ersten Donnerstag im Monat bis 22 Uhr geöffnet.
 
Internet:
www.nsdok.de

(COPYRIGHT: Andreas Rehnolt,
Microtext-Journalistenbüro)




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