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ISSN 1612-7331
22.03.2012 - Nr. 1325
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Die nächste tagesaktuelle Ausgabe erscheint am Montag, 26. März 2012


Guten Tag!

Nr. 1325 - 22. März 2012


«Der Schmerz ist unerträglich», sagte der israelische Innenminister Eli Jishai bei der Beisetzung von vier Todesopfern des Anschlags von Toulouse in Jerusalem. «Das ganze israelische Volk weint.» Damit spricht er den Tausenden aus der Seele, die sich am Mittwoch auf dem Har-Hamenuhot-Friedhof versammelt haben. Parlamentspräsident Reuven Rivlin beschrieb den Anschlag in Toulouse als weiteres Beispiel für den Terror gegen Juden in aller Welt: «Das jüdische Volk steht wilden Tieren gegenüber, die unersättlich und von blindem Hass angetrieben sind». «Wir werden ihren Sieg nicht zulassen.», sagte Rivlin. Tausende Menschen haben am Mittwoch an der Trauerfeier in Jerusalem teilgenommen. Unter ihnen waren auch der französische Außenminister Alain Juppé . Der 30-jährige Lehrer Yonathan Sandler, seine Söhne Gabriel (3) und Arieh (6) sowie die achtjährige Miriam Monsonego wurden auf dem Jerusalemer "Givat Schaul"-Friedhof beigesetzt. Zu Beginn wurden Abschnitte aus den Psalmen verlesen.
Links zu Berichten über die bewegende Trauerfeier in der Rubrik ISRAEL INTERN.

Schöne Fotos und eine klare Botschaft: Während Politiker den Krieg herbeireden, setzt die Bürgergesellschaft in Israel und Iran auf Entspannung. In einer Online-Kampagne rufen beide Seiten zum Gewaltverzicht auf. Ein Designer aus Tel Aviv hat mit einem privaten Foto eine Facebook-Kampagne gestartet. Unter ein Porträt von sich und seiner Tochter schrieb er: "Iraner, wir werden euer Land nicht bombardieren. Wir lieben euch." Nun folgen Tausende seinem Beispiel, Wie das schweizer Nachrichtenportal "20min" und der SPIEGEL berichtetn: "Liebesgrüsse aus Tel Aviv und Teheran".
Die Links zu den Berichten in der Rubrik ISRAEL UND NAHOST HINTERGRUND.

Ein deutsches Bataillon in Jerusalem, ein zweites vielleicht in Ramallah, zur Friedenssicherung? Undenkbar? Keineswegs, wenn man zwei hohen Exgenerälen und einem früheren Geheimdienstchef Glauben schenken will. Der Palästinenser Dschibril Radschub, der Israeli Schlomo Brom und der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Klaus Naumann haben die Bedingungen für eine Friedenssicherung zwischen Israel und Palästina ausgelotet, berichtet Georg Baltissen in der TAZ: "Frieden militärisch absichern".
Der Link zum Beitrag in der Rubrik ISRAEL, DEUTSCHLAND, EUROPA UND DIE WELT.

Die Verantwortung für die Sicherheit Israels sei Teil der »deutschen Staatsräson«, lautet die von Angela Merkel betonte regierungsoffizielle Formel. Doch welche konkreten Konsequenzen hätte diese Floskel im Falle einer für den jüdischen Staat existenzbedrohenden militärischen Konfrontation? Richard Herzinger jedenfalls traut ihr nicht so ganz übern Weg, wie er in einem Esaay für die JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG deutlich macht:
"Noch fungiert Deutschland innerhalb der EU als profilierter Fürsprecher Israels, der den jüdischen Staat trotz Kritik vor allem an seiner Siedlungspolitik auf UN-Ebene weitgehend deckt. Der Konflikt mit dem Iran könnte diese Linie jedoch infrage stellen. Während Mahmud Ahmadinedschad im ZDF-Interview den Holocaust eine »Lüge« und Israel einen »künstlichen Staat« nennt, will die deutsche Regierung im EU-Verbund einmal mehr mit dem Iran verhandeln – und die Gespräche auch ohne Erfolgsaussicht so weit wie möglich in die Länge ziehen, um nur ja eine militärische Konfrontation zu verhindern."
Der Link zum Artikel in der Rubrik ISRAEL, DEUTSCHLAND, EUROPA UND DIE WELT.

Das Holocaust Memorial Museum in Washington gehört sicher zu den bewegendsten Gedenkstätten der Welt. Doch jetzt scheint die einzigartige Dauerausstellung in Gefahr zu sein: Eine echte Auschwitz-Baracke und viele andere Exponate sind nämlich nur befristete Leihgaben, die der polnische Staat nun zurückfordert, wie Marc Pitzke für den SPIEGEL berichtet: "Polen verlangt Auschwitz-Baracke 30 zurück".
Der Link dazu in der Rubrik VERGANGENHEIT...

Miloš Vízdal, stellvertretender Bürgermeister von Zwittau (Svitavy) muss erst einmal tief Luft holen. „Oskar Schindler“, sagt er langsam und lehnt sich in seinem Sessel zurück. „Bei uns in der Stadt hat er eine gewisse Reputation. In jungen Jahren soll er sehr wild gewesen sein“, sagt Vízdal. Der Ruf als Schulschwänzer und Schürzenjäger, Säufer und Spion klebt noch heute an Schindler, der 1908 in Zwittau geboren wurde. Alexandra Mostýn hat sich für TSCHECHIEN ONLINE in Schindlers Geburtsstadt umgesehen und fragt danach, was und wer dort an ihn noch erinnert: "Das schwierige Erbe des Oskar Schindler".
Der Link zur Reportage in der Rubrik VERGANGENHEIT...

"Österreich hat eine antisemitische Immunschwäche", sagt der Uni-Professor Maximilian Gottschlich, geboren 1948 in Wien und seit 1983 Professor am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Im Interview mit NEWS spricht der Autor des neuen Buches "Die große Abneigung. Wie antisemitisch ist Österreich?" zudem über den Amoklauf in Toulouse, Fehler von Bruno Kreisky und einen drohenden zweiten Holocaust: "Juden-Hass ist tödliche Gefahr"
Der Link zum Interview in der Rubrik ANTISEMITISMUS.

Für die jüdische Gemeinschaft in Frankreich ist der Mordanschlag von Toulouse ein neuer, trauriger Beweis dafür, dass antisemitische Gewalt eine anhaltende Bedrohung darstellt, gegen die es keinen absoluten Schutz geben kann. Frankreichs Oberrabbiner Gilles Bernheim sagte der Tageszeitung Le Monde: »Ich bin entsetzt und in meinem Körper und meiner Seele verletzt.«  Iris Hartl beschreibt in der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN WOCHENZEITUNG, wie die jüdischen Gemeinden in Frankreich auf den Mordanschlag reagerien. Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy betont in einer Stellungnahme, die in der WELT zu lesen ist, der Terror von Toulouse habe gezeigt: "Es gibt keinen schlimmeren Anschlag auf unsere Kultur, auf die Seele unseres Landes, auf seine Geschichte, als Rassismus und Antisemitismus.". Alfred Grosser, 1925 in Frankfurt geborener, 1933 nach Frankreich emigrierter Publizist und Politologe, betont hingegen im Interview mit der BERLINER ZEITUNG, der "Antisemitismus [ist] nur begrenzt verbreitet" in Frankreich:
"Ich halte ihn für begrenzt, trotz mancher Umfragen, die durch ihre Fragestellungen etwas anderes suggerieren. Zwar klagen die jüdischen Verbände über Antisemitismus. Sie beziehen sich dabei aber vor allem auf die Kritik an der Politik des Staates Israel. Sonst spürt man in Frankreich wenig Feindseligkeit gegenüber Juden, weil unsere extreme Rechte seit dem Sechs-Tage-Krieg vom Antisemitismus auf den Antiislamismus umgeschwenkt ist."
Hohe Vertreter französischer Muslime und Juden haben unterdessen betont: Die Schandtat eines Einzelnen dürfe die Beziehung zwischen den Religionen nicht belasten. Ohnehin lehnt die Mehrzahl der Muslime in Frankreich den gewalttätigen Fundamentalismus ab, berichtet Rudolph Chimelli in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Nur Träumer können allerdings ignorieren, welche Probleme in den Vorstädten mit den afrikanischen Einwanderern herrschen: "Das Feindbild ist der Staat, nicht das Judentum". Auch Hans Stark, Forscher am Französischen Institut für Internationale Beziehungen, verweist im Interview mit dem DEUTSCHLANDRADIO eher auf sozio-ökonomische Hintergründe der Tat und sagt u.a.:
"Es gibt auch natürlich in Frankreich Zusammenstöße zwischen jüdischen Jugendlichen und zwischen Jugendlichen islamischen Glaubens. Aber das sehe ich eher im Zusammenhang mit ethnischen Zusammenstößen zwischen Jugendlichen in den Betonvororten der großen französischen Städte wie auch in Paris. Da gibt es also auch Zusammenstöße zwischen afrikanischen Jugendlichen und maghrebinischen oder zwischen maghrebinischen und Jugendlichen aus der Karibik und natürlich dann eben halt auch mit jüdischen. Aber da ist in keiner Weise ein Vergleich anzustellen mit dem klassischen Antisemitismus, wie man ihn etwa in Deutschland im Dritten Reich gehabt hat."
Schließlich schildert der israelische Journalist Gil Yaron im SPIEGEL, dass schon seit geraumer Zeit immer mehr französische Juden sich Wohnungen in Israel gekauft haben, denn schon lange vor den Mordattacken fühlten sie sich mit ihren Familien in der alten Heimat Frankreich nicht mehr sicher. Der Anschlag von Toulouse könnte diese Auswanderungswelle nun noch verstärken: "Lieber Raketenhagel als Leben in Frankreich".
Alle Links zum Thema in der Rubrik ANTISEMITISMUS.

Letzten Freitag reichten in der Schweiz die Jungfreisinnigen des Kantons Zürich eine Initiative ein, die verlangt, dass die obligatorische Kirchensteuer für Unternehmen aufgehoben wird. Anders als natürliche Personen, können Firmen mit Sitz im Kanton Zürich nicht aus der Kirche austreten, werden aber gleichwohl mit Kirchensteuer belegt. Diese Handhabung sei ein «mittelalterliches Relikt» und in anderen Kantonen längst abgeschafft, sagen die Initianten und fragt: "Aber was, wenn ein Firmenbesitzer jüdisch ist oder gar nicht an Gott glaubt?". Lucienne-Camille Vaudan schildert im schweizer TAGES-ANZEIGER die Hintergründe des Konflikts: «Die Kirchensteuer ist eine Zwangsabgabe»
Der Link zum Beitrag in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

Viele Tausend Christen kommen in diesen Tagen nach Jerusalem, um die Grabeskirche zu besuchen und auf der berühmten Via Dolorosa die Passion Jesu nachzuempfinden. Aber wie historisch sind die 14 Stationen dieses Kreuzweges eigentlich? Wolfram Nagel hat sich u.a. mit dem Theologen Martin Vahrenhorst vom Deutschen Evangelischen Institut für Archäologie im Heiligen Land auf Spurensuche begeben: "Vom Löwentor bis zur Grabeskirche".
Der Link zum Beitrag in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

Jerusalem kommt im Koran kein einziges Mal vor. Dennoch gilt die Stadt heute als heiligste Stätte nach Mekka und Medina. Dagegen haben vergangene Woche im Jerusalemer Begin-Center jüdische Wissenschaftler einmal mehr Einspruch erhoben. Auf Einladung des amerikanischen Middle East Forums plädierten pro-zionistische, der amerikanischen und israelischen Rechten nahe Historiker für die These: Jerusalem war den Moslems keineswegs von Anfang an heilig. Auch war es nicht durchgehend bedeutsam. Das theologische Jerusalem-Fieber stieg und fiel stets mit dem politischen – bis heute. Oliver Maksan berichtet im TAGESSPIEGEL von der Konferenz: "Historikerkampf um Jerusalem".
Der Link zum Konferenzbericht in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

Ist es einmal mit dem häuslichen Frieden in einer jüdischen Ehe vorbei, dann ist eine religiöse Scheidung im Judentum durchaus erlaubt, obwohl es heisst: „Wenn sich ein Mann von seiner Frau scheiden lässt, so vergießt sogar der Altar des Ewigen Tränen über ihn”. Und doch gibt es in der Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, eine äusserst schwerwiegende und folgenreiche Benachteiligung der Frau: Nur der Mann kann die Scheidung beantragen und den Get, den Scheidebrief, ausstellen lassen. Die Frau verfügt zwar über ein rudimentäres Scheidungsrecht, das jedoch nie wirklich ausgearbeitet und gefestigt wurde. So kann sie ohne die Zustimmung ihres Mannes ihren Scheidungswunsch nicht verwirklichen. Tanja Kröni erläutert auf HAGALIL, welche Folgen eine männliche Scheidungsverweigerung hat: „Der Ehemann soll seiner Frau kein Unrecht tun, denn ihre Tränen rufen Gottes Zorn hervor“
Der Link dazu in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Den saloppen Ausruf »Pustekuchen!«  kennt sicher jeder. Bedeuten soll er soviel wie »von wegen« oder »denkste« und zeigt an, dass jemand mit einer Aussage falsch liegt oder etwas nicht bekommen wird. Die Etymologie der Redensart scheint jedoch rätselhaft. Im Duden online etwa heißt es: »vielleicht nach der Wendung ›jemandem etwas pusten‹« und er zieht den Vergleich zu »jemandem etwas husten« heran. Eine andere Herleitung versuchte Hermann Schreiber 2009 im »Hamburger Abendblatt«: Goethe habe »Herrn Pustkuchen zur Redensart gemacht«. Tatsächlich jedoch können alle volksetymologischen Gebäck-Spekulationen über den »Pustekuchen« korrekt zurückgeführt werden auf das rotwelsche Jiddisch, wie Christoph Gutknecht in der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN WOCHENZEITUNG über einen missverstandenen hebräischen Begriff aufklärt: "Backware? Pustekuchen!".
Der Link zum Beitrag in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Die zwei großen Dynastien der Belzer und Satmarer Chassidim haben vergangene Woche nach mehr als 30-jährigem Streit das Kriegsbeil begraben. Auf dem Höhepunkt des Konflikts zwischen den Satmarern unter ihrem in New York lebenden Oberhaupt Rav Moshe Teitelbaum und den in Israel ansässigen Anhängern des Belzer Rebben Rav Rokeach war es sogar zu Straßenkämpfen zwischen den beiden Gruppierungen gekommen. Man sprühte sich gegenseitig Hakenkreuze auf die Synagogenwände, der Belzer Rebbe musste unter Polizeischutz gestellt werden und soll wohl zeitweise sogar eine kugelsichere Weste getragen haben. Wie es nun zum Friedensschluß kam und was eigentlich der Grund des Zerwürfnisses war, erklärt Margalit Berger in ihrer Reportage für die JÜDISCHE ALLGEMEINE WOCHENZEITUNG: "Frieden unterm Strejml".
Der Link dazu in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Am 22. März 1312  - auf den Tag genau vor 700 Jahren - hob Papst Clemens V. auf dem Konzil von Vienne den Templerorden auf und beendete damit die Existenz der sagenumwobenen Templer. Frankreichs König Philipp der Schöne hatte den Papst dazu gedrängt, nachdem die Ordensritter unter der Folter der Inquisition Ketzerei gestanden hatten. Dass die Ideen der Templer freilich bis heute überlebt haben, zeigen die Beiträge von Helge Buttkereit und Barbara Junge im DEUTSCHLANDRADIO und TAGESSPIEGEL: "700 Jahre Verbot der Tempelritter".
Die Links dazu in der Rubrik CHRISTLICHE WELT.

Der Journalist Wolf Schmidt präsentiert in seinem jüngst erschienen Buch "Jung, deutsch, Taliban" Fallstudien zu in Deutschland aufgewachsenen Muslimen oder zum Islam konvertierten Deutschen, die den Weg in Richtung Gewalt im Namen Gottes gefunden haben. Die Fallstudien machen ohne Dramatisierung auf das besondere Gefahrenpotential einer islamistischen Jugendszene aufmerksam, wie Armin Pfahl-Traughber in seiner Rezension für den HUMANISTISCHEN PRESSEDIENST erläutert: "Jihadisten aus Deutschland".
Der Link zur Buchvorstellung in der Rubrik ONLINE-REZENSIONEN.

Dies alles und noch viel mehr wie üblich direkt verlinkt, ergänzt von aktuellen FERNSEH-TIPPS sowie einschlägigen ONLINE-REZENSIONEN im heutigen COMPASS.


Einen angenehmen Tag wünscht


Dr. Christoph Münz

COMPASS

redaktion@compass-infodienst.de

(Editorial zusammengestellt unter Verwendung des Teasermaterials der erwähnten Artikel)



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EDITORIAL HIGHLIGHTS

22. März 2012

 * «Das ganze israelische Volk weint» ... mehr
 
 * Liebesgrüsse aus Tel Aviv und Teheran ... mehr
 
 * Frieden militärisch absichern ... mehr
 
 * Wie zuverlässig steht Deutschland an der Seite Israels? ... mehr
 
 * Polen verlangt Auschwitz-Baracke 30 zurück ... mehr
 
 * Das schwierige Erbe des Oskar Schindler ... mehr
 
 * Österreich: "Juden-Hass ist tödliche Gefahr" ... mehr
 
 * Frankreich: Die Angst bleibt ... mehr
 
 * Schweiz: Kirchensteuer für Ungläubige und Juden ... mehr
 
 * Vom Löwentor bis zur Grabeskirche ... mehr
 
 * Historikerstreit um Jerusalem ... mehr
 
 * Scheidungsrecht im Judentum ... mehr
 
 * Pustekuchen! Geschichte einer Redewendung ... mehr
 
 * Frieden unterm Strejml ... mehr
 
 * 700 Jahre Verbot der Tempelritter ... mehr
 
 * Buch-Tipp: Wolf Schmidt - Jung, deutsch, Taliban ... mehr

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EDITORIAL

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ACHTUNG:

Die nächste tagesaktuelle Ausgabe erfolgt am Montag, 26. März 2012.