Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
08.12.2011 - Nr. 1307
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ACHTUNG:

Morgen, Freitag 9. Dezember 201, erscheint KEIN COMPASS.

Nächste Woche erscheinen zwei Online-Extra-Texte - am Dienstag, 13. Dezember und am Freitag, 16. Dezember 2011.

Danach verabschiedet sich COMPASS in die Winterpause, die aufgrund anderweitiger Verpflichtungen im Januar etwas länger wie üblich ausfällt und bis einschließlich Dienstag, 31. Januar 2012 andauert.

Die nächste und erste aktuelle Tagesausgabe im neuen Jahr erscheint am Mittwoch, 1. Februar 2012.


Guten Tag!

Nr. 1307 - 08. Dezember 2011


Der frühere israelische Staatspräsident Katsav hat seine auf sieben Jahre angesetzte Haftstrafe wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angetreten - und beteuert weiterhin seine Unschuld. Seine Verurteilung vergleicht er gar mit einer "Hinrichtung". Bis zuletzt versuchten er und seine Familie, dies zu verhindern. Im Gefängnis will er sich religiösen Studien widmen, wie Susanne Knaul für die TAZ berichtet: "Mosche Katzav will im Knast beten".
Der Link zum Beitrag in der Rubrik ISRAEL INTERN.

Schöne Frauen in der Werbung gehören in nahezu allen Städten westlicher Coleur zum Alltag, in Jerusalem allerdings sind sie eine Seltenheit. Unter anderem auch, weil Mitglieder der ultraorthodoxen Minderheit in Israel entsprechende Plakate abreißen, Werbeagenturen einschüchtern und gegen tanzende Mädchen vorgehen. Die Zahl ihrer Anhänger steigt, immer mehr Frauen fühlen sich unterdrückt. Jetzt wehren sich mutige Mütter und Töchter, wie Anja Rillcke für die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG berichet: "Wo Frauen das Gesicht verlieren".
Der Link zur Reportage in der Rubrik ISRAEL INTERN.

Für die Entwicklung der Stadt Dachau zu einem Lern- und Erinnerungsort ist vor allem eine Einrichtung von großer Bedeutung: Die Internationale Jugendbegegnung, die im August jedes Jahres stattfindet und sich in 2012 zum 30. Mal jähren wird. Mehr als 130 Jugendliche aus 20 Nationen beschäftigten sich etwa in diesem Jahr zwei Wochen lang intensiv in Arbeitsgruppen und in Zeitzeugengesprächen mit der Geschichte des Konzentrationslagers Dachau und aktuellen Fragen zu antisemitischen und neonazistischen Umtrieben in Europa. Seit mehr als zehn Jahren schon bereitet die Internationale Jugendbegegnung auch den Boden für eine Annäherung zwischen Israel und Dachau, denn unter den Teilnehmern sind immer auch israelische Jugendliche. Helmut Zeller beschreibt in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG wie vor diesem Hintergrund wie Dachau und die Jugendbegegnung zu einer Erfolgsgeschichte auf dem Gebiet der deutsch-israelischen Beziehungen wurde: "Die gemeinsame Zukunft im Blick".
Der Link zum Beitrag in der Rubrik ISRAEL, DEUTSCHLAND, EUROPA UND DIE WELT.

"Die Luftbrücke", "Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben", "Der Uranberg" - Filme, für die alle der israelische Regisseur Dror Zahavi verantwortlich ist und die ihn zu einem der besten und ungewöhnlichsten Regisseure für das Fernsehen machten.1959 wurde er in Tel Aviv geboren. Seine Großmutter war noch vor dem Zweiten Weltkrieg aus der Ukraine nach Palästina gekommen, zehn Geschwister ließ sie in ihrer Heimat zurück. Keines davon hat überlebt. Sein Vater, ein aktiver Kommunist, vermittelte ihm ein Studium auf der Filmhochschule in der ehemaligen DDR. Heute wird ihm oft nachgesagt, er sei der Regisseur für die deutsche Geschichte. Katja Hübner zeichnet im TAGESSPIEGEL ein Porträt des Regisseurs: "Der Grenzgänger".
Der Link zum Porträt in der Rubrik ISRAEL, DEUTSCHLAND, EUROPA UND DIE WELT.

In der Regel blicken Unternehmen mit Stolz auf ihre Vergangenheit zurück, die Geschichte vom Aufstieg aus einfachen Anfängen ist fester Bestandteil jeder Konzernchronik. Nur bei einem Zeitabschnitt haben viele deutsche Firmen ihre Schwierigkeiten, jedenfalls wenn ihre Gründung vor 1945 liegt. So ist es auch mit dem Lebensmitteldiscounter Tengelmann. Wie hat sich also Tengelmann im "Dritten Reich" verhalten? Dazu hat sich der Handelskonzern bislang kaum geäußert. Recherchen des NDR zeigen jetzt: Der langjährige Firmenpatriarch Karl Schmitz-Scholl hatte engste Kontakte zum NS-Regime - und profitierte davon, wie der SPIEGEL berichtet: "Braunes Erbe mit 'Westwall Bulletten'".
Der Link dazu in der Rubrik VERGANGENHEIT...

Ebenfalls im SPIEGEL berichtet Jan Friedmann über die zwielichtige Rolle, die das Bundeskriminalamt in der Versorgung von SS-Größen und Kriegsverbrechern in der Nachkriegszeit spielte, denn über Jahrzehnte war der Dienst von Ex-Nazis durchsetzt. Eine neue Studie deckt auf, wie die braunen Seilschaften funktionierten: "Versorgungsanstalt für Ex-Nazis".
Der Link zum Beitrag in der Rubrik VERGANGENHEIT...

In der englischen Fußball-Premier League tauchte kürzlich bei einem Spiel zwischen Arsenal und Chelsea ein bislang selten genutzter Begriff auf: "Jew Goal", Judentor. Was soll das sein? In einem sich selbst als lustig verstehenden "Urban Dictionary" findet sich diese Definition: "Der Begriff beschreibt den Typ eines im Fußball erzielten Tores, bei dem ein Spieler in einer Zwei-gegen-eins-Situation querspielt." Der Stürmer brauche also nur noch einzuschieben; man könne, heißt es im - kicher, kicher - satirischen Lexikon weiter, den Begriff "auch im wirklichen Leben verwenden", denn so etwas sei ja "unter Zionisten üblich". Der Begriff knüpft mithin an das antisemitische Bild vom Juden als Parasiten an - im Fußballerslang: ein Abstauber -, der von anderer Leute Arbeit lebe. Martin Krauss hat die merkwürdige Sprachschöpfung des "Judentors" nun für die TAZ genauer untersucht: "Jude, Judas, Judentor".
Der Link zu seinen Ergebnissen in der Rubrik ANTISEMITISMUS.

In der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN WOCHENZEITUNG äußert sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich über den neuen Staatsvertrag mit dem Zentralrat der Juden, vor allem aber auch über das NPD-Verbot und die rechtsextremistische Bedrohung: "Jüdisches Leben sichern".
Der Link zum Interview in der Rubrik RECHTSRADIKALISMUS.

Was legen sich Herr und Frau Neonazi heutzutage unter den arischen Weihnachtsbaum? - fragt sich Rudolf Stumberger in einem Beitrag für TELEPOLIS und sinniert:
"Für ihn vielleicht den Totschläger "Carbon", schwarz mit Nylonetui – 27,90 Euro? Für sie das "Spaghetti Top" plus "Tanga Slip", Farbe schwarz-rot, mit aufgedrucktem Hitlergruß – 18,90? Und dazu passend den einen oder anderen Hassgesang von Gruppen wie "Nahkampf & schwarzer Orden" oder "Reichshauptstadt"? Längst hat sich der Neonazismus als vielfältige (Un)Kultur manifestiert und eine Vielzahl von Bands schmücken sich mit Namen aus dem Massengrab des deutschen Faschismus. Längst steht die kulturelle braune Front weit im bürgerlichen Terrain, während im Hinterland die "NSU" die gewalttätigen Songs der Nazi-Bands in Verbrechen verwandelte."
Und mit diesen Songs und der rechtsradikalen Musik beschäftigt er sich dann sehr eingehend: "Am Dönerstand herrscht Angst und Schrecken"
Der Link zu seiner Analyse der rechten Unkultur in der Rubrik RECHTSRADIKALISMUS.

Weil NPD-Leute den Nazi-Terroristen geholfen haben sollen zu morden, will die Politik die Partei verbieten. Dabei war es auch die Politik selbst, die die NPD über Jahre hinweg stabilisiert: Seit Jahren versickern nämlich Millionen an Steuergeldern im braunen Sumpf. Im vergangenen Jahr waren es beispielsweise fast fast 1,2 Millionen Euro, die die NPD aus der staatlichen Parteienfinanzierung erhalten hat. Zwei Beiträge - im HANDELSBLATT und auf den Seiten des MDR - beschäftigen sich eingehender mit dieser Thematik: "Der Fluch der braunen Millionen".
Die Links dazu in der Rubrik RECHTSRADIKALISMUS.

Ob Christentum, Judentum oder Islam: Dem Philosophen und Publizisten Michael Schmidt-Salomon geht es nicht um das Hinterfragen einzelner religiöser Standpunkte, ihm geht es um das große Ganze, um eine generelle Religionskritik, die Respektlosigkeit gegenüber religiösen Gefühlen mit einschließt. Schmidt-Salomon bedauert, dass immer mehr Menschen von einer Religionskritik Abstand nehmen, was auch daran liege, dass viele aus Berufsgründen gezwungen werden, Mitglieder der Kirchen zu sein. Im Interview mit dem DEUTSCHLANDRADIO fordert er Gläubige auf, religiöse Konzepte mutiger anzuzweifeln: "Wir müssen kritisch hinterfragen".
Der Link zum Interview in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

Katholiken, Orthodoxe und Juden haben in Wien vom 5. bis 7. Dezember über die Situation der Familie in Europa beraten. Am Zustandekommen der in dieser Form bisher einmaligen interreligiösen Konferenz war neben der Erzdiözese Wien auch das Moskauer russisch-orthodoxe Patriarchat, die Europäische Rabbinerkonferenz und die jüdische Stiftung "Appeal of Conscience Foundation" beteiligt, als Sponsorin und Gastgeberin fungierte die Israelitische Kultusgemeinde in Wien. KATHWEB berichtet in zwei Beiträgen über Hintergründe, Verlauf und Ergebnisse der interreligiösen Famlienkonferenz: "Religionen können Antwort auf Krise der Familie geben".
Die Links zu den Berichten in der Rubrik INTERRELIGIÖSE WELT.

Der österreichisch-jüdische Autor Doron Rabinovici hat seine Gastdozentur an der Paderborner Uni angetreten. Sein zentrales Anliegen ist die jüdische Identität im Nebeneinander von Juden und Nicht-Juden in "Täterländern". Die Auftaktlesung am Montag stand unter dem Thema "Diesseits und jenseits von Ohnehin". Die NEUE WESTFÄLISCHE hat zugehört und berichet: "Auftaktlesung des Gastdozenten Doron Rabinovici".
Der Link zum Bericht in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Auf den Tag genau vor siebzig Jahren, am 8. Dezember 1941, wurde der große jüdische Historiker Simon Dubnow in Riga von Nazis ermordet. Dubnow wurde 1860 in Mstislaw in Weißrußland geboren. Zwischen 1880 und 1906 lebte er, teilweise illegal, in Sankt Petersburg, zog dann nach Odessa, das zu einem Mekka für junge jüdische Intellektuelle herangewachsen war, wo er mit Ahad haAm, Bialik und Shalom Aleichem zusammentraf. 1898 begann er an der Weltgeschichte des jüdischen Volkes von den Uranfängen bis zur Gegenwart zu schreiben, deren zehn Bände in den 1920er Jahren zuerst auf Deutsch erschienen. 1922 verließ er Rußland und ließ sich in Berlin nieder, bevor er 1933 ins Exil nach Riga ging, seiner letzten Station vor der Ermordung durch die Deutschen. Andrea Livnat erinnert in einem Beitrag für HAGALIL an den jüdischen Ausnahmehistoriker und dessen Geschichtsauffassung und Historiographie: "Simon Dubnow, 1806-1941".
Der Link dazu in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Louis Lewandowski gilt als der große Meister der synagogalen Musik des 19. Jahrhunderts. Seine Reformen konnte der Komponist aber erst in der Neuen Synagoge an der Oranienburger Straße in Berlin durchsetzen. Nun findet zum ersten Mal ein Festival statt, das ihm gewidmet ist. Acht der bekanntesten Chöre der Welt werden Musik von Louis Lewandowski aufführen. Geplant sind nicht nur Konzerte in den Berliner Synagogen, sondern auch in Kirchen. Der TAGESSPIEGEL informiert in zwei Beiträgen über Lewandowski, sein Leben und Werk und in der JÜDISCHEN ALLGEMEINEN WOCHENZEITUNG porträtiert Jonathan Scheiner den Leiter des Lewandowski-Festivals Nils Buch-Petersen: „Liebe macht das Lied unsterblich!“
Die Links zum Thema in der Rubrik JÜDISCHE WELT.

Die Kirchenglocken läuten, weißer Rauch steigt in den Himmel, und Abertausende auf dem Platz vor dem Petersdom harren in froher Erwartung. Aber Kardinal Melville (Michel Piccoli) ist panisch. Man hat ihn zum Papst gewählt. Was soll er bloß tun? Er kann sich der Welt nicht zeigen - und tut es auch nicht. Schnell ist die ganze Welt in Sorge, während der Vatikan verzweifelt nach Lösungen sucht und sogar einen - wie sich herausstellt - atheistischen Psychotherapeuten anheuer. Der Papst selbst setzt freilich auf eine andere Lösung: Er büxt aus. Soweit in etwa die Grundkonstellation von Nanni Morettis Film "Habemus Papam", der dieser Tage in unsere Kinos kommt. Als im Vorfeld des Filmes bekannt wurde, dass der bekennende Atheist Nanni Moretti einen Film mit dem Titel "Habemus Papam" drehen würde, witterten Vertreter der katholischen Kirche Blasphemie. Herausgekommen ist jedoch eine kluge und zutiefst menschliche Auseinandersetzung mit dem Glauben wie beinahe alle Rezensenten übereinstimmten urteilen: "Habemus Papam".
Die Links zum Thema in der Rubrik CHRISTLICHE WELT.

Die Bedeutung, die Israel der Shoah beimißt, ist das zentrale Thema einer Studie von Idith Zertal, die 2002 auf Hebräisch, 2003 auf Deutsch erschienen ist und die nun, erweitert um ein Vorwort von Tony Judt, in einer Neuausgabe vorliegt. Die Historikerin, heute Geschichtsprofessorin an der Universität Basel, macht ganz und gar kein Hehl daraus, dass sie die vorherrschende israelische Erinnerung an die Shoah für eine hoch fragwürdige Instrumentalisierung hält. Ihr Buch "Nation und Tod. Der Holocaust in der israelischen Öffentlichkeit" wird in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG von Helmut König näher vorgestellt: "Erinnerungspolitik".
Der Link zur Buchvorstellung in der Rubrik ONLINE-REZENSIONEN.

Dies alles und noch viel mehr wie üblich direkt verlinkt, ergänzt von aktuellen FERNSEH-TIPPS sowie einschlägigen ONLINE-REZENSIONEN im heutigen COMPASS.


Einen angenehmen Tag wünscht


Dr. Christoph Münz

COMPASS

redaktion@compass-infodienst.de

(Editorial zusammengestellt unter Verwendung des Teasermaterials der erwähnten Artikel)



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EDITORIAL HIGHLIGHTS

08. Dezember 2011

 * Mosche Katzav will im Knast beten ... mehr
 
 * Wo Frauen das Gesicht verlieren ... mehr
 
 * Dachau - ein deutsch-israelischer Lernort ... mehr
 
 * Der israelische Regisseur Dror Zahavi ... mehr
 
 * Tengelmanns braunes Erbe ... mehr
 
 * BKA: Versorgungsanstalt für Ex-Nazis ... mehr
 
 * Jude, Judas, Judentor ... mehr
 
 * "Am Dönerstand herrscht Angst und Schrecken" ... mehr
 
 * Der Fluch der braunen Millionen ... mehr
 
 * Plädoyer für Religionskritik ... mehr
 
 * Interreligiöse Familienkonferenz in Wien ... mehr
 
 * Gastdozenten Doron Rabinovici in Paderborn ... mehr
 
 * Louis Lewandowski Festival in Berlin ... mehr
 
 * Habemus Papam... und er will nicht ... mehr
 
 * Buch-Tipp: Idith Zertal - Israel und Holocaust ... mehr

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EDITORIAL

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ACHTUNG:
Morgen, Freitag 9. Dezember 201, erscheint KEIN COMPASS.
 
Nächste Woche erscheinen zwei Online-Extra-Texte - am Dienstag, 13. Dezember und am Freitag, 16. Dezember 2011.
 
 Danach verabschiedet sich COMPASS in die Winterpause, die aufgrund anderweitiger Verpflichtungen etwas länger wie üblich ausfällt und bis einschließlich Dienstag, 31. Januar 2012 andauert.

Die nächste und erste aktuelle Tagesausgabe im neuen Jahr erscheint am Mittwoch, 1. Februar 2012.