Deutsche Bibliothek
ISSN 1612-7331
24.01.2023 - Nr. 2017
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Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Deutscher Koordinierungsrat

Über 80 Gesellschaften haben sich im DKR zusammengeschlossen.

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Koordinierungsrat




Künstler auf Sinnsuche





Künstler auf Sinnsuche



Von Björn Hayer | 21.01.2023 - Die Zeiten, in denen die Kirche den Künstlern predigte, was zu tun sei, sind lange vorbei. Dennoch findet man auch in den modernen Künsten Spuren der Transzendenz und des Religiösen. Theater und Literatur...

Sehnsucht nach Transzendenz



Von Stefan Meetschen | 20.01.2023 Zeitgenössische Maler und Musiker sind durchaus offen für transzendente Impulse und laden ein, sich von ihren spirituellen Sehnsüchten berühren zu lassen...

Wissen ist Freundschaft



Von Mark Elias Napadenski | „Feiertagsgruss.at“ ist ein gemeinsamer Festtagskalender der drei abrahamitischen Religionen. Muslime, Christen und Juden geben Einblicke in Riten und Geschichten zu 41 Feiertagen – und zeigen so manche Parallele auf...

Welche Bedeutung hat Ostern im Judentum und im Islam?



Von Oskar Schulz | 23.01.2023 - Die monotheistischen Religionen haben ähnliche Wurzeln – und ähnliche Feste. Doch was feiern Juden und Muslime eigentlich an Ostern? ...

Erste Frauenordination im Heiligen Land

[ISRAELNETZ]
23. Januar 2023 - Erstmals wird eine Frau im Heiligen Land als Pastorin ordiniert. Sie soll die englischsprachige Gemeinde der Jerusalemer Erlöserkirche leiten...




23. Internationale Bischofstreffen im Heiligen Land


Das 23. Internationale Bischofstreffen im Heiligen Land ist am 19. Januar 2023 zu Ende gegangen. Fünf Tage lang haben sich Vertreter von 15 Bischofskonferenzen, darunter 13 Bischöfe, über die Situation der Kirche und der Christen in Jordanien informiert. Als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz nahm Weihbischof Dr. Udo Bentz (Mainz), Vorsitzender der Arbeitsgruppe Naher und Mittlerer Osten der Kommission Weltkirche, an der Begegnung teil.

Abschlusskommuniqué des Internationalen Bischofstreffens im Heiligen Land 2023:
"Gemeinschaft mit der Kirche in Jordanien und dem ganzen Heiligen Land"
Abschlusskommuniqué


„Christen sind unverzichtbarer Bestandteil Jordaniens“

[DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ]
19.01.2023 - Weihbischof Bentz zum Abschluss des 23. Internationalen Bischofstreffens im Heiligen Land ...

"Rechte aller Bevölkerungsgruppen achten"



19.01.2023 - Zum Abschluss eines internationalen Bischofstreffens haben die Teilnehmer in der jordanischen Hauptstadt Amman einen "echten Friedensprozess" im Nahostkonflikt gefordert. Dieser müsse auf der Grundlage des Völkerrechts aufbauen...

"Wichtiger Schritt für christlich-jüdischen Beziehungen"



23.01.2023 - Auf einer Israel-Reise haben die Unterkommission für religiöse Beziehungen zum Judentum der katholischen Deutschen Bischofskonferenz sowie Vertreter der Rabbinerkonferenzen in Deutschland ihren Dialog ausgebaut. Offenbar mit Erfolg...




Leidenschaftlich Brücken bauen – Zu Werk und Wirken von Pinchas und Ruth Lapide


Foto oben: Ruth und Pinchas Lapide in New York, 1967 © Yuval Lapide


Der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (DKR) lädt ein zu Online-Vortrag und Gespräch mit Dr. Yuval Lapide am 15. Februar 2023 um 18.30 Uhr.



Pinchas und Ruth Lapide gehörten zu den wichtigsten Pionier:innen des christlichjüdischen Gesprächs nach der Schoa (gest. 1997 und 2022). Der Theologe und die Religionswissenschaftlerin publizierten zahlreiche bedeutsame Werke über biblische Geschichten und Figuren, erklärten die jüdischen Wurzeln des Neuen Testaments und des Christentums und setzten sich mit der jüdisch-christlichen Beziehungsgeschichte auseinander. Auch in zahlreichen Vorträgen auf der ganzen Welt klärten sie über diese Themen auf und waren regelmäßig bei den Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Deutschland zu Gast.

Dr. Yuval Lapide wird Werk und Wirken seiner Eltern vorstellen und zeigen, wie diese den jüdisch-christlichen Dialog seit den 1960er-Jahren im deutschsprachigen Raum maßgeblich prägten. Zugleich wird er den damit in enger Verbindung stehenden schmerzhaften biografischen Werdegang seiner Eltern skizzieren, die aus Österreich und Deutschland vertrieben wurden und nach Palästina flüchteten. Seit 1974 lebten sie in Frankfurt am Main. Nach der Schoa sahen sie es als ihre Verpflichtung an, den christlichen Gesprächspartner:innen theologische Missverständnisse, Unkenntnisse und Vorurteile in der traditionellen christlichen Bibellektüre zu zeigen und diese durch Zugrundelegung des hebräischen Originals zu korrigieren.

Dr. Yuval Lapide setzt das Lebenswerk seiner Eltern fort und wird an diesem Abend anschaulich zeigen, was deren Denken und Wirken ausmachte. Vor kurzem erschien der von ihm herausgegebene Sammelband „Wer predigte in ihren Synagogen? Eine jüdische Sicht auf Jesus von Nazareth“ mit Texten von Pinchas Lapide. Yuval Lapide ist Experte für rabbinische Bibelexegese, Kabbala und Chassidismus sowie jungianisch tiefenpsychologische Persönlichkeitsanalyse. Zusammen mit seiner Frau Debora setzt er sich in zahlreichen Formaten für das christlich-jüdische Gespräch ein.

Anmeldung zum kostenlosen Zoom-Webinar unter folgendem Link:
us02web.zoom.us/webinar/register/WN_jvg0Tf4DS3yBhQrO08jwpw

(Quelle: Deutscher Koordinierungsrat)




Entlassen wegen Mohammed-Bild



Von Stefanie Becker | 24.01.2023 - Weil sie in ihrem Kunstgeschichts-Seminar eine historisch bedeutende Abbildung des Propheten Mohammed zeigte, hat eine amerikanische Professorin den Job verloren. Inzwischen hat die Professorin Klage gegen den Rauswurf eingereicht, die Universität hat den Vorwurf der Islamfeindlichkeit zurückgezogen...

Kopftuchstreit in Berlin: Entscheidung lässt weiterhin auf sich warten



Von Muhammed Suicmez | 21.01.2023 Das Neutralitätsgesetz in Berlin bedeutet für Musliminnen praktisch ein Berufsverbot. Aktuell wird es vom Bundesverfassungsgericht geprüft. Abhängig vom Urteil soll das Gesetz abgeschafft werden...




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