Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
07.12.2007 - Nr. 861

Gesellschaft Schweiz-Israel: Steter Einsatz für Koexistenz




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«Es kommt auf die Taten an»


Steter Einsatz für Koexistenz



"Annapolis war ein Witz"


"Vewirrendes Terrain"



Frieden für Israel

! REDUZIERTE RESTEXEMPLARE ZUM SONDERPREIS !



    Gregory Baum, Hubert Frankemölle und
    Christoph Münz (Herausgeber)

    Frieden für Israel
    Jewish Peace-and-Justice-Groups in Israel

    Verlage Lembeck u. Bonifatius 2002
    275 Seiten


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    Betreff: Frieden für Israel


Die Medien sind jeden Tag voll von Bildern des Krieges in Israel, der – wie bekannt ist – auch als Krieg der Bilder geführt wird. Beteiligt sind Israelis wie Palästinenser, nicht zuletzt aber auch die westlichen Medien, die die Auseinandersetzung für ihre Zwecke instrumentalisieren und durchaus kein objektives Bild liefern.

Wer weiß schon in Deutschland, dass es in Israel auf jüdischer Seite mehr und prozentual größere Friedensgruppen gibt als in Deutschland? In Israel (ein Land von der Größe Hessens) brachte z.B. 1982 die Friedensbewegung Peace now 400.000 Demonstranten auf die Straße. Trotz aller Rückschläge der Friedensbewegung demonstrierten im Februar 2002 wiederum in Tel Aviv 20.000 Menschen für den Abzug der israelischen Armee aus den Gebieten der Palästinenser und für einen gerechten Frieden.

Vielfach wird jede Kritik an israelischer Politik in den USA und bei uns als Antisemitismus ausgelegt. Dies kann man den Autoren der 11 Friedensgruppen, deren jüngste Erklärungen in diesem Buch gesammelt und kommentiert sind, sicherlich nicht vorwerfen, da sie als Juden mit unterschiedlichen Akzenten, aber übereinstimmend für eine gerechte Lösung plädieren. Bevor Nichtjuden sich aktiver einmischen, was immer wieder gefordert wird, sind solche jüdischen Stimmen wahrzunehmen: von allen politisch Interessierten, insbesondere aber auch von Christen, von Israel-Touristen und von Politikern.
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Betreff: Frieden für Israel


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