Deutsche Bibliothek ISSN 1612-7331
20.04.2007 - Nr. 772

Editorial


ACHTUNG:

Am Montag, 23. April 07, erscheint KEIN COMPASS.

Die nächste Ausgabe erfolgt am Dienstag, 24. April 07.

Dies alles und noch viel mehr wie üblich direkt verlinkt, ergänzt von aktuellen FERNSEH-TIPPS sowie einschlägigen ONLINE-REZENSIONEN im heutigen COMPASS.


Einen angenehmen Tag, ein schönes Wochenende und Gut Schabbes wünscht


Israel und Nahost


... aktuell

... aktuell




Entführter BBC-Journalist angeblich noch am Leben
Israel fordert USA zu mehr Härte auf

... Hintergrund

... Hintergrund




Mythen und Katastrophen

... Israel intern

Israel intern




Von einer solchen Spitze haben wir nicht geträumt

... und die Welt

ONLINE-ARTIKEL




Russischsprachige Juden: Israel und Deutschland auf Augenhöhe

Vergangenheit ...

ONLINE-ARTIKEL




Zentralrat der Juden legt Streit mit Oettinger zu den Akten
Oettinger nach Gespräch erleichtert
Zwar hat der Zentralrat der Juden seine Forderung fallen gelassen, Ministerpräsident Günther Oettinger müsse wegen der Filbinger-Affäre zurücktreten. Für seinen CDU-Landesgruppenchef Georg Brunnhuber ist der Ärger aber noch nicht vorbei. 

„Er hat seinen Fehler erkannt”

Lückenhafte Entnazifizierung
Historiker kritisiert Museen wegen NS-Raubkunst
Nachwehen zum Holocaust-Vergleich mit Schweizer Banken
"Braune Flecken" in der Leopoldstadt
"Meine emotionale Heimat"

Umstrittener Lehrer darf wieder unterrichten
Nach sieben Jahren wieder ins Klassenzimmer

Antisemitismus...

Online-Artikel




Rassistische Hetze wird europaweit unter Strafe gestellt
Signal gegen Rassismus leuchtet nicht hell
Antisemit verwirrt die Parteien
"Die Passion Christi" im Fernsehen: "Die Juden waren doch schon immer so …"

Filbingers Erben aus Weikersheim
Oettinger ist Mitglied in rechtem Studienzentrum
Oettinger verteidigt rechte Denkfabrik
Der Karrierist am braunen Rand

Offensive der NPD in Sachsen-Anhalt
Thüringen im Fokus der Neonazis
Nach den Rechten geschaut

Christlich-jüdischer Dialog - Interreligiöse Welt

ONLINE-ARTIKEL




Religion: "Nur ein Genie oder Gott kann Nahen Osten retten"
Trotz Zweifeln steht er hinter seinem Glauben
Warum die Welt katholischer wird

Gottes mütterliches Kümmern
"Wir können nicht die Ökumene des Islam organisieren"

Für dänischen Politiker ist Kopftuch gleich Hakenkreuz

Für den dänischen Regierungsabgeordneten Krarup zielt der Islam darauf ab, alle Ungläubigen auszurotten. Das Kopftuch sieht er als totalitäres Symbol.

Ein prominenter dänischer Parlamentsabgeordneter aus dem Regierungslager von Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen hat das Kopftuch muslimischer Frauen mit dem nationalsozialistischen Hakenkreuz verglichen. Der Theologe Søren Krarup von der rechtspopulistischen DVP bestätigte am Donnerstag im Kopenhagener Folketing entsprechende Medienberichte und sagte: «Das Kopftuch ist ein totalitäres Symbol und steht auf einer Stufe mit Symbolen, wie wir sie aus dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus kennen.»

Rasmussens Minderheitsregierung arbeitet parlamentarisch mit der vor allem durch Forderungen nach Verschärfungen beim Ausländerrecht stark geworden DVP zusammen und ist von deren Stimmen abhängig.

Krarup sagte zur Begründung seines Vergleiches von Kopftuch mit Hakenkreuz in der Zeitung «Jyllands-Posten»: «Genau wie die Nationalsozialisten alle anderen Rassen vernichten wollten, meint auch der Islam, dass alle mit einem anderen Glauben bekehrt und in letzter Konsequenz ausgerottet werden müssten.»

Die DVP verlangt vom Parlamentspräsidium ein Verbot des Kopftuches, falls eine Abgeordnete gewählt werden und damit auftreten wolle. Parlamentspräsident Christian Mejdahl lehnte eine Stellungnahme ab, weil der Fall rein hypothetisch sei.

(Quelle: Netzeitung)


Schock und schlimme Befürchtungen
Bizarre Furcht vor Missionaren
Eine moralische Katastrophe
Türkische Christen haben Angst

"Die meisten Muslime sind halt konservativ"
"Die Kakophonie muss aufhören"
Dialog gerät ins Stocken

Jüdische Welt

ONLINE-ARTIKEL




Sommer-Universität-München: "Jüdische Geschichte und Kultur Osteuropas"
Justizminister besucht jüdische Stätten

Schon Abraham stritt sich mit Gott
"In Berlin war es nie wie im Stetl"

Beitrag zur Verständigung mit "Andersdenkenden"

Sidra Tasria: Und am achten Tag soll er beschnitten werden
Paraschat Tasria-Mezora
Taharah, Tumah und Mikvvah

Christliche Welt

ONLINE-ARTIKEL




Das kann man sich selbst im Vatikan nicht erklären

Online-Rezensionen


Sprache im Spätherbst




Das rechte Maß von Nähe und Distanz

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„Und dann werden sie uns hängen“



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Fernseh-Tipps


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