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 Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Deutscher Koordinierungsrat
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Jenaer OB Schröter sieht sich als Antisemit verunglimpft
"Es wird ganz sicher Probleme geben"
Von David Krutzler | Noch bei keinem Turnier war die Angst vor Rassismus und Fangewalt so groß wie vor der Euro in Polen und der Ukraine. Ein Ultra-Fan des Klubs Karpaty Lwiw im Gespräch...
Rassismus auf den Rängen
Von Ronny Blaschke | Wie der Fußball die Menschenfeindlichkeit der ukrainischen Gesellschaft offenbart...
"Wir sind alle griechische Juden!"
Von Rüdiger Suchsland | Was hat die Staatsschuldenkrise mit Fremdenhass, was hat Angela Merkel mit der Ideologie der Rechtsextremisten zu tun? Mehr als man wahrhaben möchte: So zumindest argumentiert ein jetzt europaweit veröffentlichter Aufruf prominenter Intellektueller...
Jenaer OB Schröter sieht sich als Antisemit verunglimpft
[THÜRINGISCHE ALLGEMEINE]
Es ist ein Streit um Waren, die aus israelischen Siedlungsgebieten stammen. Doch es geht um sehr viel mehr als die Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht und den Verzicht auf israelische Produkte. Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD) gehörte zu den Erstunterzeichnern. Nun fühlt er sich etwa in der "Jerusalem Post" als "Antisemit verunglimpft"...
Pro Warenboykott: Jenas OB unterstützt Pax-Christi-Aufruf
Von Albrecht Schröter | Der Jenaer Oberbürgermeister Albrecht Schröter unterstützt die Aktion von Pax Christi "Besatzung schmeckt bitter", bei der es darum geht, Produkte zu kennzeichnen, die aus israelischen Siedlungen auf besetztem palästinensischen Gebiet kommen...
Contra: Kevin Zdiara hält den Boykott für moralisch fragwürdig
Von Kevin Zdiara | Kevin Zdiara ist stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Erfurt. Er spricht sich gegen den Warenboykott von Produkten, die aus israelischen Siedlungen auf besetztem palästinensischen Gebiet kommen, aus...
siehe auch: Gemeinsame Presseerklärung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und der Arbeitsgemeinschaft Kirche und Judentum in Thüringen Compass 31.05.2012
Adorno Preis für Hamas Fan
Von Thomas von der Osten-Sacken | Für den diesjährigen Theodor W. Adorno Preis hat das Kuratorium der Stadt Frankfurt sich Judith Butler ausgewählt. Wenn Butler gerade nicht diskurstheoretisiert (zu seinem Glück blieb die Lektüre ihres Werkes Adorno erspart), dann wirbt sie gerne etwa für die Eingemeindung diverser islamistischer Antisemitentrupps in die globale Linke...
Die Philosophin im Brunnen
Von Micha Brumlik | Wie keine andere auch hat die Philosophin Judith Butler in der atlantischen Welt die Lage des Denkens im Zeitalter des Neoliberalismus reflektiert; nur wenige tun es ihr gleich, wenn es gilt, sich als öffentliche Intellektuelle mit Sexismus, Homophobie und Rassismus auseinanderzusetzen...
Streit um rechte Tendenzen bei Burschentag eskaliert
Die Deutsche Burschenschaft wählt Norbert Weidner, der Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer als "Landesverräter" bezeichnet hatte, zum "Schriftleiter". Jetzt droht der Organisation die Spaltung...
Marsch nach rechts
Der Deutschen Burschenschaft droht der Zerfall: Nach dem Eklat um einen hohen rechtsextremen Funktionär beim Burschentag in Eisenach haben liberalere Burschenschafter ihre Posten geräumt. Sie wollen, dass ihre Bünde den Dachverband verlassen...
Die »Deutsche Burschenschaft« steht vor der Spaltung
Von Peter Sonntag | Ehemaliger Neonazifunktionär erneut zum Chefredakteur der Verbandszeitung gewählt...
Gegen das Vergessen
[TAZ]
Von Zoé Sona | Mit Plakaten voller Todesanzeigen erinnert eine Initiative an die Opfer rassistischer Gewalt. Die Zahlen von staatlichen und nichtstaatlichen Stellen gehen stark auseinander...
"Die wollen nichts Gutes tun"
Die Initiative "Dritte Generation Ostdeutschland" ist auf Bustour durch die neuen Bundesländer: Die "Freie Presse" begleitet die Tour eine Woche lang. In Mecklenburg-Vorpommern ging es auch um den Einfluss von Rechtsextremen auf Sportvereine...
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